Beide zum Derby in Bestbesetzung

Pünktlich zum Derby in der Handball-Bezirksoberliga gegen die HSG Fürth/Krumbach kann die HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach nach langer Zeit mal wieder in Bestbesetzung...

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SIEDELSBRUNN/FÜRTH. Pünktlich zum Derby in der Handball-Bezirksoberliga gegen die HSG Fürth/Krumbach kann die HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach nach langer Zeit mal wieder in Bestbesetzung antreten. Der zuletzt krankheitsbedingt fehlende Spielertrainer Ingo Trumpfheller sowie der mehrere Monate verletzt fehlende Yannik Ehret sind am Samstag um 19.30 Uhr wieder dabei. „Ich kann mich kaum mehr daran erinnern, wann wir das letzte Mal komplett waren“, so Trumpfheller. Aber auch bei den Fürthern sind alle Mann an Bord, so dass die Favoritenrolle dennoch eindeutig auf Seiten der Mannschaft von Trainer Jens Becker liegt.

Ehret soll direkt wieder eine tragende Rolle einnehmen

Entsprechend zuversichtlich gibt sich Becker auch: „Wir haben Respekt vor dem Gegner, aber wenn man sich jede Position anschaut, dann sind wir besser besetzt und müssen das auch im Spiel zeigen.“ Trumpfheller fühlt sich indes in der Außenseiterposition durchaus wohl. Er hofft, dass Ehret sowohl vorne am Kreis als auch in der Abwehrzentrale gleich wieder eine tragende Rolle übernehmen kann. Wichtig ist für den Spielertrainer, dass sich sein Team möglichst wenige technische Fehler und Fehlwürfe leistet, „um nicht in die gefährlichen Konter der Fürther zu laufen“.

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Mit einem Erfolg will Fürth/Krumbach den Druck auf Spitzenreiter Büttelborn aufrechterhalten, wenngleich Becker kaum mehr mit einem echten Endspiel am letzten Spieltag rechnet, wenn er mit seiner Mannschaft in Büttelborn zu Gast ist. Während der Tabellenführer ein absolut machbares Restprogramm vor der Brust hat, muss Fürth/Krumbach noch zum Vierten Langen. „Da haben wir uns in der Vergangenheit immer schwer getan“, so Becker.