DFB-Pokal-Kracher: Mainz 05 beim FCK, Eintracht bei Waldhof...

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Der DFB-Pokal. Foto: dpa

Drittligist 1. FC Kaiserslautern empfängt Mainz 05 in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals im August. Das ergab die Auslosung am Samstagabend.

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KÖLN. Was für ein Kracher in der ersten Runde des DFB-Pokals: Drittligist 1. FC Kaiserslautern empfängt den Derbyrivalen 1. FSV Mainz 05 aus der Bundesliga. Das ergab die Auslosung am Samstagabend.

Ähnlich brisant: Drittliga-Aufsteiger Waldhof Mannheim erwartet Erstligist Eintracht Frankfurt. Und auch der SV Wehen Wiesbaden darf sich auf ein volles Haus freuen: Der Zweitliga-Neuling fordert Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln.

In den Norden geht es für Darmstadt 98: Die Lilien treten beim Bremer Oberligisten FC Oberneuland an. Die erste DFB-Pokal-Runde findet vom 9. bis 12. August statt. Die genauen Ansetzungen gibt der DFB mutmaßlich in zehn bis zwölf Tagen bekannt.

Erstes Pflichtspiel seit 2012

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Kaiserslautern und Mainz treffen erstmals seit 2012 wieder in einem Pflichtspiel aufeinander. „Mit dem Duell am Betzenberg dürfen wir uns und vor allem unsere Fans endlich mal wieder auf ein echtes rheinland-pfälzisches Derby freuen. Wir wissen um die Atmosphäre in Kaiserslautern, wollen als Bundesligist aber selbstverständlich unserer Favoritenrolle gerecht werden“, sagt 05-Sportvorstand Rouven Schröder. FSV-Trainer Sandro Schwarz meint: „Mit dem Derby in Kaiserslautern haben wir ein geiles Los gezogen. Gleich in der ersten Runde ein Derby, top! Wir gehen mit einer Riesenvorfreude an die Aufgabe heran, wollen uns als Bundesligist aber natürlich durchsetzen und im Pokal weiterkommen als in der vergangenen Saison.“

Die Mannheimer sind dieses Jahr nach 16 Jahren ins Profigeschäft zurückgekehrt. Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic findet: „Waldhof Mannheim ist ein toller, ambitionierter Gegner. Wir spielen bei einem Traditionsverein, der zuletzt mit dem Aufstieg einen großen Erfolg feiern konnte. Für unsere Fans wird das natürlich ein Fest, wenn man die Fanfreundschaft sieht. Es ist klar, dass wir unbedingt weiterkommen wollen.“