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embeil.31 (schulwahl 2018) SCHULWAHL NACH 9./10. KLASSE 31 Mittwoch, 1. November 2017 Schneider und Erzieher ALICE-ELEONOREN-SCHULE Berufsbezogene und allgemeine Abschlüsse Hoher Bezug zur Berufswelt PRO GENIUS Schule in privater Trägerschaft versteht sich als Bildungsdienstleister DARMSTADT (red). Pro Genius ist eine Berufliche Schule in privater Trägerschaft. Alle unsere Schulformen werden als staatlich genehmigte beziehungsweise anerkannte Ersatzschulen geführt. Das Staatliche Schulamt für den Landkreis Darmstadt- Dieburg und die Stadt Darmstadt sind die Aufsichtsbehörden. Darüber hinaus ist der Schulträger, das Gemeinnützige Institut für Berufsbildung Dr. Engel mit Sitz in Ulm, zertifiziert nach ISO 9000 und von „Weiterbildung Hessen e.V.“. Die Lehrer der Schule verstehen sich als moderne Bildungsdienstleister. Kontinuierlich wird an der Verbesserung der Prüfungsleistungen gearbeitet und die Schüler intensiv und erfolgreich auf Prüfungen vorbereitet. Die Räume von Pro Genius sind auf dem neuesten Stand: Es gibt Beamer, interaktive Tafeln und Multimediawagen. Foto: Schule Zielgruppengerechter, handlungs- und lernfeldorientierter Unterricht ist einer der Schlüssel zum Erfolg. Jugendlichen geht es um einen gelungenen nachhaltigen Übergang von Schule in Berufsausbildung, Studium und schlussendlich in Erwerbstätigkeit. Ihnen geht es zunehmend auch um sinnerfüllte gelingende Lebensentwürfe. Für diese Ziele ist neben der Wissensvermittlung die Aneignung von Kompetenzen, hier vor allem von solchen mit hohem Transferwert, wichtig. Dafür ist die Kenntnis von eigenen Ressourcen, von Wünschen und Zielen notwendig. So bindet Pro Genius in den Unterricht zum Beispiel Inhalte aus dem Schulfach „Glück“ (Fritz-Schubert- Institut) ein. Lernen beschränkt sich nicht mehr auf den Übergang von Wissen, sondern fokussiert selbstgesteuerte Lernprozesse. Motto des Schulleiters: Wir fördern und begleiten, haben kurze Wege und offene Türen. DARMSTADT (red). Die Alice- Eleonoren-Schule im Zentrum Darmstadts bietet Schülern langjährige Erfahrung in den Berufsfeldern Körperpflege und Gesundheit, Ernährung und Hauswirtschaft, Textiltechnik und Bekleidung sowie Sozialwesen. Die Schüler werden in Voll- und Teilzeitformen unterrichtet und während ihrer gesamten beruflichen Qualifizierung begleitet. Darüber hinaus können Schüler alle schulischen Abschlüsse vom Hauptschulabschluss über den mittleren Bildungsabschluss bis zur allgemeinen Fachhochschulreife erlangen. Da die Abschlüsse zum Teil aufeinander aufbauen wird den Schülern so die Möglichkeit einer durchgängigen Bildungs und Berufsqualifizierung an nur einer Schule ermöglicht. Die Alice- Eleonoren- Schule ist die älteste Berufsschule in Hessen und feiert in diesem Jahr ihren Ursprung vor 150 Jahren durch die Gründung mehrerer Frauenfördervereine durch Luise Büchner mit der Unterstützung der Großherzogin Alice von Hessen. Heute lernen an der AES derzeit etwa 1200 Schüler sowie Studierende, fast 100 Lehrkräfte unterstützen diese dabei an drei Schulstandorten: Kapellplatz 2, Martinstraße 140, Emilstraße 10. Motto des Schulleiters: Qualifizierung geht viele Wege. Gehen Sie Ihren persönlichen Weg mit uns! Stolz auf ihre Gesellinnenstücke: Maßschneiderinnen des jüngsten Jahrgangs an der Alice-Eleonoren-Schule. Archivfoto: Andreas Kelm . Hauptschulabschluss: Praxis und Schule (PuSCH B), Fachrichtungen Ernährung/Hauswirtschaft, Körperpflege, Sozialpflege, Dauer 1 Jahr, Anmeldeschluss Regelung über abgebende Schulen . Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung: Fachrichtung Ernährung und Hauswirtschaft, Körperpflege und Sozialpflege, Dauer 1 Jahr, Abschluss Einfacher oder qualifizierter Hauptschulabschlusses, Anmeldeschluss 30. April . Mittlerer Bildungsabschluss: Berufsfachschule (BFS), Fachrichtung Sozialwesen und medizinisch technische-krankenpflegerische Berufe, Dauer 2 Jahre Vollzeitunterricht, Anmeldefrist 31. März über abgebende Schule . Allgemeine Fachhochschulreife: Fachoberschule Form A, Fachrichtung Sozialwesen, Textiltechnik, Dauer 2 Jahre, Anmeldefrist 31. März; Fachoberschule Form B, Fachrichtungen Sozialwesen, Textiltechnik, Dauer 1 Jahr, Anmeldeschluss 31. März . Staatliche Anerkennung: Höhere Berufsfachschule (HBFS), Fachrichtungen Sozialassistenz, Dauer 2 Jahre, Abschluss „Staatlich geprüfter Sozialassistent“, Anmeldeschluss 30. April . Erzieher: Ziel ist die Befähigung, in sozialpädagogischen Bereichen als Erzieher tätig zu sein, Abschluss „Staatlich anerkannter Erzieher“, Dauer 3 Jahre, Anmeldeschluss 15. Februar . Heilerziehungspfleger: Arbeit mit und für Menschen mit Behinderungen, Abschluss „Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger“, Dauer 3 Jahre, Anmeldeschluss 15. Februar . Gesellenbrief/Berufsfachschule (BVB): Maßschneider, Dauer 3 Jahre, Abschluss „Gesellenbrief im Maßschneiderhandwerk“, Anmeldeschluss 31. März (red) FORMEN UND ABSCHLÜSSE Schulleiter Thomas Worringen. Foto: Schule Zentrum lebenslangen Lernens FRIEDRICH-LIST-SCHULE Die Darmstädter Einrichtung hat den Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung DARMSTADT (red). Die Friedrich List-Schule ist eine berufliche Schule mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung. Als Partner der dualen Ausbildung ist die List-Schule für die theoretische und praxisorientierte Ausbildung vieler verschiedener Berufe zuständig. An der Schule wird zeitgemäßer Unterricht, mit dem Ziel einer umfassenden Persönlichkeitsbildung und optimalen Vorbereitung auf den Beruf und damit auf das Leben geboten. Klima gegenseitiger Achtung und Wertschätzung Zudem bietet die FLS vollschulische Ausbildungen (Assistent/ in für Bürowirtschaft oder Fremdsprachensekretariat) und Schulformen an, die zum Hauptschulabschluss oder zum mittleren Bildungsabschluss führen. Die Friedrich-List-Schule versteht sich als ein Zentrum lebenslangen Lernens für die Aus- und Weiterbildung junger Menschen. In einem Klima gegenseitiger Achtung und Wertschätzung, unabhängig von Herkunft und Identität, will sie maßgeblich dazu beitragen, die Schüler „fit für den Beruf“ und „fit für das Leben“ machen. Die List-Schule gibt ihren Schülern Raum zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Die Erziehung zu selbstständigem Denken und Handeln und die Auseinandersetzung mit persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen sind der Schule ein besonderes Anliegen. Sie erwartet von ihren Schülern, dass sie selbst Verantwortung für ihren Lernprozess und das angestrebte Bildungsziel übernehmen. Die Schüler werden dabei individuell gefördert und beraten. Die Friedrich-List-Schule möchte eine „gute Schule“ sein, in der sich alle Beteiligten wohlfühlen und optimales Lernen möglich ist. FORMEN UND ABSCHLÜSSE . Zweijährige Berufsfachschule: Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung, Abschluss Mittlerer Abschluss, Anmeldeschluss 31. März . Einjährige Höhere Berufsfachschule: Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung (Höhere Handelsschule), Anmeldeschluss 1. März . Zweijährige Höhere Berufsfachschule: Fachrichtungen Bürowirtschaft und Fremdsprachensekretariat (Vollschulische Assistentenausbildung) + Zusatzunterricht zur Erlangung der Fachhochschulreife, Anmeldeschluss 30. März . Fachschule für Technik: Technische Betriebswirtschaft (in Kooperation mit EKS und HEMS) . Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung: Anmeldeschluss 30. April . Zusatzkurse zum Erwerb des mittleren Abschlusses und der Fachhochschulreife während der Ausbildung (red) Schulleiter Norbert Leist. Archivfoto: Schiek Spielerisch für’s Leben lernen an der List-Schule.Archivfoto: André Hirtz FORMEN UND ABSCHLÜSSE . Private Fachoberschule: Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung, Abschluss Fachhochschulreife, Dauer 2 Jahre, im ersten Jahr an drei Tagen pro Woche Praktikum . Private Fachoberschule: Fachrichtung Sozialwesen, Abschluss Fachhochschulreife, Dauer 2 Jahre, im ersten Jahr an drei Tagen pro Woche Praktikum . Private Berufsfachschule: Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung, Dauer 2 Jahre, Abschluss Mittlere Reife . Private Höhere Berufsfachschule: Dauer 2 Jahre, Abschluss- Sozialassistenz, Fachhochschulreife möglich (red) Schulleiter Carsten Schneider-Wiederkehr. Foto: Schule BERUFLICHE SCHULE PRIVATE BERUFLICHE SCHULEN BERUFLICHE SCHULE Europa fest im Blick LANDRAT-GRUBER-SCHULE Am Beruflichen Schulzentrum lernen Schüler aus mehr als 40 Nationen DIEBURG (red). Die Landrat- Gruber-Schule ist das Berufliche Schulzentrum des Landkreises Darmstadt-Dieburg und versteht sich als eine Schule mit europäischer Ausrichtung. Es gibt zwölf Schulformen und mehr als zehn Berufsfelder. Die LGS betreibt Standortsicherung für berufliche Bildung und Berufsausbildung in Dieburg – als „Selbstständige Berufliche Schule (SBS)“ mit dem Schwerpunkt „Qualitätsentwicklung“. Berufsorientierung, Berufsausbildung und Studienvorbereitung sind unsere Arbeitsfelder und wir verbinden Berufspraxis, Berufstheorie und Allgemeinbildung. Als „international orientierte Schule“ besuchen 2200 Schüler aus mehr als 40 Nationen; davon mehr als 450 Schüler mit nicht deutscher Nationalität die Schule. Europäische Bildungsprogramme werden genutzt, die kommunalen Partnerschaften und andere Kontakte, um den Wünschen der Schüler nach internationalen Angeboten entgegenzukommen. Die LGS bietet den Schülern ein differenziertes Beratungs- und Unterstützungsangebot. Ein großer Teil der Schule ist renoviert, sodass eine ansprechende Lern- und Lebensumgebung für die Schüler geboten wird. Die Berufsschüler der Dieburger Werkstatt für behinderte Menschen sind in das Schulleben integriert und die LGS hat sich auf den Weg zur inklusiven Schule gemacht. Als Partner im HessenCampus Darmstadt- Dieburg leistet sie Beiträge zum Bildungsund Fortbildungsangebot und zur Bildungsberatung in der Region. Motto des Schulleiters: Die Landrat-Gruber Schule ist das Berufliche Schulzentrum des Landkreises Darmstadt Dieburg – eine Schule der Vielfalt mit europäischer Ausrichtung. BERUFLICHES SCHULZENTRUM An der Landrat-Gruber-Schule lernen 2200 Schüler. Foto: Schule Schulleiter Thomas Reinholz. Foto: Schule . Berufsschule (dual) . Berufliches Gymnasium . Fachoberschule (Form B) . Höhere Berufsfachschule: Fachrichtung Informationsverarbeitung und Sozialassistenz . Fachschule für Sozialwesen . Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung . Zweijährige Berufsfachschule . Mittelstufenschule . Berufsschule Dieburger Werkstätten (für behinderte Menschen) . Produktionsschule (im Aufbau) . Berufsfelder: Wirtschaft und Verwaltung, Metalltechnik, Agrarwirtschaft/ Floristik, Farbe und Gestaltung, Körperpflege (Friseurhandwerk), Sozialpädagogik, Ernährung/ Hauswirtschaft, Elektrotechnik, Holztechnik, Informationsverarbeitung (red) FORMEN UND ABSCHLÜSSE Ausbilder mit langer Tradition AKADEMIE FÜR PFLEGE- UND SOZIALBERUFE Lehrkräfte betreuen Schüler während der Praxisphasen DARMSTADT (red). Die Akademie für Pflege- und Sozialberufe ist ein diakonischer und gemeinnütziger Bildungsträger, der in Darmstadt und Wiesbaden Menschen für Berufe in der Altenund Behindertenhilfe ausbildet. Jedes Jahr machen rund 1000 Menschen ihre Ausbildung bei der Akademie oder bilden sich dort weiter. Die Schulen haben nach eigener Aussage einen exzellenten Ruf: Viele Einrichtungen fragten direkt bei ihnen nach, wenn sie eine Stelle besetzen wollen. Die Absolventen können meist aus verschiedenen Jobangeboten wählen. Die Schüler werden individuell während ihrer Ausbildung begleitet. Dazu gehört in der Altenpflegeschule auch ein spezielles Sprachtraining, mit dem das Erlernen der Fachsprache erleichtert wird. Auch die persönliche Entwicklung der Schüler liegt der Akademie am Herzen. Theorie und Praxis sind eng miteinander verknüpft, denn alle unsere festangestellten Lehrkräfte haben bereits in sozialen Einrichtungen gearbeitet. Die Bildungseinrichtungen der Akademie haben eine lange Tradion: Die Darmstädter Altenpflegeschule – 1959 wurde die Einrichtung gegründet – ist die älteste in Hessen, die Fachschule für Heilerziehungspflege besteht schon seit 1981. Hinter der Akademie für Pflege- und Sozialberufe stehen drei regionale diakonische Träger: Mission Leben, Evangelischer Verein für Innere Mission in Nassau und Nieder- Ramstädter Diakonie. Motto der Schulleiterin: „Sozialberufe brauchen Profis.“ Die Akademie legt Wert auf die Arbeit am Objekt. Foto: Schule Schulleiterin Martina Werner-Ritzel. Foto: Schule FORMEN UND ABSCHLÜSSE . Staatlich geprüfter Altenpfleger: Dauer drei Jahre, Ausbildungsstart 1. April und 1. Oktober, Bewerbungen werden jederzeit entgegengenommen. . Staatlich geprüfter Altenpflegehelfer: Dauer ein Jahr, Ausbildungsstart 1. September, Bewerbungen werden jederzeit entgegengenommen. . Staatlich geprüfter Heilerziehungspfleger: Dauer drei Jahre, Ausbildungsstart 1. August, Bewerbungen jederzeit möglich. . Nach der Fachausbildung Alten - oder Heilerziehungspflege ist ein Studium möglich. Die Schule kooperiert mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt und der Hochschule Frankfurt. (red) FACHSCHULE (c). Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG 2003-2013 / Erstellt von VRM am 07.11.2017


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