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20171101_Schulwahl.pdf

embeil.27 (schulwahl 2018) KREIS GROSS-GERAU / MTK 27 Mittwoch, 1. November 2017 WAS SIND GESAMTSCHULEN? Blumen laden an der IGS Mainspitze zum Hineingehen ein: Die Schule setzt sich dafür ein, dass jeder Schüler gerne lernt. Foto: Schule GINSHEIM-GUSTAVSBURG (red). Als IGS entwickeln wir unser pädagogisches Profil ständig weiter. Schüler, die aus dem Ausland zu uns kommen, lernen zunächst Deutsch in einer Intensivklasse, um anschließend am Regelunterricht teilzunehmen. Zu unserem Selbstverständnis gehören Fahrten nach Großbritannien und Frankreich. Interesse und Freude am Lernen zu fördern ist ein wichtiges Ziel.Wir pflegen einen regen Austausch mit den Grundschulen und weiterführenden Schulen im Einzugsgebiet, um so unseren Schülern den Übergang zu erleichtern. Wir verstehen uns als eine Schule, in der die Schulgemeinde sich intensiv dafür einsetzt, dass alle in einem geschützten, verlässlichen Rahmen erfolgreich und gerne lernen und arbeiten. Jede Einzelne wird im Hinblick auf eine erfolgreiche Berufswegeund Lebensplanung bestmöglich gefördert . Bei uns können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erreicht werden. Schwerpunkte im Ganztagsangebot sind Angebote im Sinne eines Weiterlernens, Weiterforschens und der Entwicklung von Kreativität. Zusätzlich zur Hausaufgabenbetreuung bieten wir eine kostenpflichtige Hausaufgabenhilfe mit Mittagessen in Kleingruppen an. Mit Differenzierungen und Phasen des selbstorganisierten Lernens im Unterricht werden wir den unterschiedlichen Begabungen der einzelnen Lernenden gerecht. Unserem Selbstverständnis entsprechend kooperieren wir mit den örtlichen Betrieben im Hinblick auf die Berufsorientierung, sowie mit der örtlichen Jugendpflege, Sportvereinen, und der Musikschule. Motto der Schulleiterin: Wir lernen und leben miteinander in der Schule und pflegen einen behutsam-achtsamen Umgang. Enge Zusammenarbeit JOHANNES-GUTENBERG-SCHULE Verschiedene Studien- und Klassenfahrten Soziales Lernen BERTHA-VON-SUTTNER-SCHULE Mit Schwierigkeiten konstruktiv umgehen MÖRFELDEN-WALLDORF (red). In unserer Schule wird eine Kultur der Wertschätzung entwickelt, welche durch Selbstständigkeit, Persönlichkeitsbildung und soziales Lernen getragen wird. Sich eigene Ziele zu setzen, ihre Verwirklichung zu planen und sie umzusetzen, mit Schwierigkeiten konstruktiv umzugehen sowie die eigenen Stärken zu erkennen und optimal zu nutzen erfordert ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Eigenorganisation, was hier besonders gefördert wird. Zu unseren Unterrichtsprinzipien gehört daher die Entfaltung methodischer Kompetenz und individueller Lernstrategien und -techniken. Die Lust am Lernen, an Wissenserweiterung und die Neugier auf Kommendes sind Ressourcen, mit denen individuelle Potenziale und Begabungen der einzelnen Lernenden gefördert und in ihren Bedürfnissen gefordert werden. Motto der Schulleiterin: Bertha ermutigt und stärkt. GERNSHEIM (red). Das Schulmotto der Gutenberg-Schule lautet: gemeinsam das Beste für jeden erreichen. In den Klassen 5 und 6 gibt es ein gemeinsames Mittagessen mit anschließendem Nachmittagsunterricht bis 15 Uhr. Dies ist einmal in der Woche für die Schüler verbindlich. Die Kosten hierfür betragen 60 Euro pro Halbjahr. Die Teilnahme an einer Übernachtung in Maria Einsiedel gibt es für alle fünften Klassen, eine Präventionswoche in Oberbernhards ist für alle sechsten Klassen vorgesehen. Darüber hinaus gibt es eine sportlich orientierte Klassenfahrt für Achtklässler sowie eine Studienfahrt nach Weimar/ Berlin am Ende der neunten Klasse. Diese ist für alle Schüler verpflichtend. Die Klassenlehrkräfte, die Schulsozialarbeit, die Dezentrale Schule für Erziehungshilfe (DSEH) und die Schulleitung arbeiten sehr eng zusammen und koordinieren sehr zeitnah und konsequent alle notwendigen Förder- und Ordnungsmaßnahmen. Wir legen großen Wert darauf, das Schule und Elternhaus weitgehend die gleichen Erziehungsziele verfolgen. An der Gutenberg-Schule gibt es eine Leistungsdifferenzierung in A-, B- und C-Kurse: Für das Fach Englisch gilt das ab der siebten Klasse und für Mathematik und Deutsch ab Klasse 8. In Biologie, Chemie und Physik gibt es eine Teilung in G- und E-Kurse ab Klasse 9. Weitere Informationen können dem aktuellen Rundschreiben, der Schulordnung sowie der Homepage entnommen werden. Motto des Schulleiters: Wir arbeiten für und mit unseren Schülerinnen und Schülern. INTEGRIERTE GESAMTSCHULE Kurssystem HEINRICH-VON-BRENTANO-SCHULE Neue Themenklassen in den Jahrgängen 5 und 6 HOCHHEIM (red). Die Heinrich von-Brentano-Schule bietet als integrierte Gesamtschule die Bildungsgänge Hauptschule, Realschule und Gymnasium (G9) an. Ein Merkmal für differenziertes Lernen ist das Kurssystem, das in der Jahrgangstufe 7 beginnt. Die Schule entwickelt sich zunehmend zu einer freiwilligen Ganztagsschule von montags bis freitags (Angebote bis 16 Uhr), in der gelernt und gelebt wird. In vielen interessanten Kursen im Ganztagsbereich können die eigenen Talente eingebracht werden. Die Schule achtet auf die Förderung und auf das Fordern der Schüler. Das Leitbild „Talente entdecken, Begabungen fördern, Persönlichkeit stärken und Lernen mit Zeit und Raum“ prägt dabei die pädagogische Arbeit. Neu eingerichtete Bildungsangebote sind die Themenklasse in den Jahrgängen 5 und 6. Außerdem bieten wir Schülern als Vorbereitung für die Abschlussprüfung im Bildungsgang Hauptschule und Realschule den Besuch des Brentano-Camps an. Weiterhin wurden seit drei Jahren spezielle Vorbereitungskurse auf die gymnasiale Oberstufe eingerichtet. Das Programm LionsQuest wird im Jahrgang 5 umgesetzt. Der Chor, das Piccolini-Orchester und die Band fördern systematisch den musisch-ästhetischen Bereich. Ein umfangreiches Berufsorientierungskonzept fördert ab der siebten Jahrgangsstufe die Schüler in ihren Kompetenzen für einen Beruf beziehungsweise für das Studium. Motto des Schulleiters: Talente entdecken, Begabungen fördern, Persönlichkeit stärken, Lernen mit Zeit und Raum. Der musikalisch-ästhetische Bereich wird durch einen Chor, das Piccolini Orchester und eine Band gefördert. Foto: Schule HOFHEIM (red). Die Gesamtschule am Rosenberg ist eine Schule für alle Kinder, an der wir unsere Schüler mit ihren individuellen Begabungen optimal fördern. Als Ganztagsschule (im Profil 3) bietet sie ein breit gefächertes erweitertes Unterrichtsangebot einschließlich einer ganztägigen Betreuung. Neben dem Erlernen fachlicher und überfachlicher Kompetenzen stehen soziales und praxisorientiertes Lernen im Vordergrund. Im Unterricht und in den Projekten legen wir an der Gesamtschule am Rosenberg besonderen Wert auf die erfolgreiche Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen sowie die Erziehung im musikalisch ästhetischen Bereich als auch in den Bereichen Umwelt und Gesundheit. Motto des Schulleiters Hendrik Schmitz: Fördern und Fordern, um den individuell bestmöglichen Bildungsabschluss zu erreichen! Schulleiter Sven Holzauer. Foto: Schule Schulleiterin Elisabeth Mudersbach. Foto: Schule Schulleiterin Ute Zeller. Foto: Schule . In einer Gesamtschule werden verschiedene Bildungsgänge innerhalb einer Schule zusammengefasst. Die Schüler können an Gesamtschulen einen Haupt-, Realschulabschluss oder Gymnasialabschluss der Mittelstufe erwerben. Bei dieser Schulform wird zwischen kooperativen und integrierten Gesamtschulen unterschieden. . An einer kooperativen Gesamtschule können die drei oben genannten Abschlüsse erworben werden, die Schulzweige sind jedoch voneinander getrennt. Der Gymnasialzweig kann entweder fünf (G8) oder sechs (G9) Jahre beanspruchen. Lediglich organisatorisch und pädagogisch sind die Schulzweige miteinander verbunden. . In der integrierten Gesamtschule werden die Schüler nicht in Schulzweige unterteilt, sondern lernen gemeinsam – egal, welchen Abschluss sie erwerben möchten. Ab der siebten Klasse gibt es ein Kurssystem, bei dem Schüler nach Leistungen unterrichtet werden. Wer einen Hauptschulabschluss anstrebt, beendet die Schule nach der neunten Klasse, Realschulabsolventen bleiben ein Jahr länger.(jab) INTEGRIERTE GESAMTSCHULE Musik ist wichtig GESAMTSCHULE AM ROSENBERG Fokus auf Fremdsprachenkenntnisse INTEGRIERTE GESAMTSCHULE INTEGRIERTE GESAMTSCHULE An der Gesamtschule am Rosenberg wird viel Wert auf die musikalisch ästhetische Bildung gelegt. Archivfoto: Vollformat/Volker Dziemballa INTEGRIERTE GESAMTSCHULE Schulleiter Dieter Dembczyk. Foto: Schule Die Gutenberg-Schule in Gernsheim legt viel Wert darauf, dass Lehrer und Eltern die gleichen Erziehungsziele verfolgen. Foto:Schule An der Bertha-von-Suttner-Schule in Mörfelden-Walldorf swird viel Wert auf die Persönlichkeitsbildung gelegt. Foto: Schule Kreativität fördern IGS MAINSPITZE Reger Austausch sorgt für besseren Übergang / Individuell unterstützen Schulwechsel = Ranzenwechsel (c). Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG 2003-2013 / Erstellt von VRM am 07.11.2017


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