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26 Trauringe Eheringe – das Symbol der ewigen Liebe nes Gold zu weich für die Verarbeitung. Goldene Eheringe werden daher immer aus einer Legierung mit anderen Materialien gefertigt. Die Farbe hängt davon ab, wie die Verbindung zusammengesetzt ist. Um Gelbgold herzustellen, wird dem Gold Kupfer oder Silber zugefügt. Je höher der Gold-Anteil ist, desto satter und intensiver wirkt die Farbe. Für Weiß- oder Graugold wird dagegen Gold mit Palladium oder Silber legiert, für Trend-Goldtöne wie Rot- oder Roségold mit Kupfer und Palladium. Durch die große Farbvielfalt können goldene Ringe optimal an die Hauttöne des Eheringe sind das Symbol für die ewige Liebe und Verbindung zweier Menschen. Sie begleiten das Brautpaar ein Leben lang und sollten daher nicht nur stilistisch perfekt zum Paar passen, sondern auch widerstandsfähig sein. Eheringe gibt es in verschiedenen Materialien und Stilen, die ganz nach individuellem Geschmack und Budget wählbar sind. Wandelbarer Klassiker: Gold So wie es in der Natur vorkommt, ist rei- Brautpaars angepasst werden. Insbesondere Grau- und Roségold sind beliebt, weil sie das Leuchten von Diamanten besonders gut zur Geltung bringen. Allerdings kann die weiche Materialkonsistenz dazu führen, dass die Ringe anfällig für Kratzer sind. Wer sich Trauringe aus Gold wünscht, sollte sich unbedingt bei einem Juwelier beraten lassen. Edel, rein und selten: Platin Platin ist im Grunde das perfekte Material für Trauringe, weil es nicht anläuft und seine schimmernd weiße Farbe für die Ewigkeit behält. In der Regel werden die Ringe mit einem hohen Reinheitsgrad von 95 Prozent verarbeitet. Dank dieser besonderen Eigenschaft sind die Trauringe nicht nur langlebig, sondern auch hypoallergen und für Menschen mit empfindlicher Haut geeignet. Platin ist insgesamt widerstandsfähiger als andere Schmuckmetalle und kaum anfällig für Kratzer. Für Eheringe wird es gern verwendet, weil es sehr exklusiv ist. Die Seltenheit von Platin und seine einzigartigen Vorteile erklären, warum Ringe aus diesem Material eher im hochpreisigen Segment liegen. „Kleiner Bruder“ von Platin: Palladium Platin und Palladium gehören chemisch beide zur Platingruppe und zeichnen sich ������ ���������� ������������������ ������


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