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14 Gastronomie Das Hochzeitsessen: Menü oder Buffet? Speisen problemlos erreichbar sind. Auf kleinen Schildern sollte das Angebotene benannt werden, damit jeder Gast gleich weiß, was ihn erwartet. Des Weiteren ist zu berücksichtigen, ob Vegetarier oder Allergiker unter den Gästen sind. Ein gutes und erfahrenes Restaurant bietet an dieser Stelle ohnehin den vollen Service. Ein versierter Catering-Service kann Tipps geben und kümmert sich meist gleich um das Geschirr, das Besteck sowie das Personal. Bei einem Menü ist der Vorteil, dass die Gäste bedient werden. Gerade, wenn ältere Menschen unter den Gästen sind, wissen diese das meist zu schätzen. Zudem können alle gleichzeitig mit dem Essen beginnen. Auch hier lässt sich mit klassischen Gerichten für jeden Geschmack etwas finden. Wichtig ist, dass die Speisen, sollten sie auf Platten serviert werden, für alle Gäste gut erreichbar sind – zu viel Dekoration auf dem Tisch ist da eher hinderlich. lps/Rg Das Hochzeitsessen ist meist ein Highlight auf jeder Hochzeitsfeier. Oft steht das Brautpaar bei den Planungen für die Feier jedoch vor der Frage: Bieten wir unseren Gästen lieber ein Buffet oder besser ein Menü an? Jede der beiden Varianten bietet Vor- und Nachteile, deshalb sollte die Wahl gut überlegt sein. Der Vorteil eines Buffets ist, dass es meist durch die Vielfältigkeit der Speisen besticht und man eine größere Auswahl präsentieren kann. Durch den Mix an warmen und kalten Speisen findet jeder Gast etwas für seinen Geschmack und wird ausreichend satt, da sich jeder so viel nehmen kann, wie er möchte. Der Nachteil dagegen ist, dass die Speisen einige Zeit warm gehalten werden müssen und deshalb nicht immer ganz frisch sein können. Traditionell eröffnet das Brautpaar das Buffet. Beim Aufbau ist darauf zu achten, dass es für alle Gäste gut zugänglich ist und die Foto: NGen - iStockphoto Foto: Irene Fiedler


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