Stehsatz RMP-EM SV Mainz-Seite 28-Mainz

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BERUFSBILDER Azubis stellen sich vor Industriekauffrau Katrin Holzer (22), Meffert AG Bad Kreuznach Nach meinem Abitur begann ich im August 2016 die Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Meffert AG. In der dreijährigen Ausbildung durchlaufe ich alle ausbildungsrelevanten Abteilungen, wie zum Beispiel Marketing, Vertrieb, Einkauf und die Personalabteilung. Ich vergleiche Angebote, telefoniere mit Kunden oder schreibe Lieferscheine. Ich darf bei der Planung des Produktionsablaufs unterstützen, prüfe Rechnungen und habe das Bewerberverfahren einmal von der anderen Seite aus kennengelernt. Die Ausbildung ist sehr spannend und abwechslungsreich. Ich werde in allen Abteilungen sehr gut aufgenommen, kann meine Stärken und Ideen einbringen und bekomme bereits nach kurzer Zeit Verantwortung übertragen. Bei der Meffert AG habe ich außerdem die Möglichkeit, die Ausbildung auf 2,5 Jahre zu verkürzen, und es bestehen sehr gute Chancen auf Übernahme. Das war für mich persönlich ein wichtiges Kriterium Foto: Meffert AG bei der Firmenauswahl. Anlagenmechaniker Dominic Feil (22), Mainzer Netze Nachdem ich die Fachhochschulreife an der Gustav- Stresemann-Wirtschaftsschule erworben hatte, war mir klar, dass ich keinen Bürojob wollte. Es sollte etwas Handwerkliches sein. Ich habe mich für die Ausbildung zum Anlagenmechaniker bei den Mainzer Netzen entschieden. Und ich bin sehr zufrieden mit meiner Wahl. Man lernt unheimlich viel, ist von engagierten Kollegen umgeben und kann sich selbst einbringen. Die handwerklichen Basics habe ich im ersten Lehrjahr im Industrie-Institut für Lehre und Weiterbildung Mainz gelernt. Bei den Mainzer Netzen ist man anschließend in vielen Bereichen im Einsatz: im Entstördienst, im Rohrleitungsbau, bei der Hausinstallationstechnik und, und, und. Die Ausbildung ist also super abwechslungsreich. Foto: Mainzer Netze 28 Maurer Adis Sehovic (22), Karl Gemünden GmbH & Co. KG Ingelheim Schon als kleiner Junge war ich vom Bauen fasziniert und habe mit Hammer und Nagel alle möglichen Sachen gezimmert. Inzwischen ist meine Leidenschaft zum Beruf geworden. Ich mache eine Ausbildung zum Maurer bei der Bauunternehmung Karl Gemünden GmbH & Co. KG in Ingelheim. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich: Sie findet auf der Baustelle, in der Lehrwerkstatt der Handwerkskammer und in der Berufsschule statt. Am besten gefällt mir die Praxis auf der Baustelle, auch weil mir die Arbeit im Team sehr viel Spaß macht. Besonders spannend sind die unterschiedlichen Baustellen. Zum Beispiel habe ich an einer Schule und an mehreren Wohnhäusern mitgearbeitet. Wenn ich in meiner Freizeit an einem Gebäude vorbeikomme, an dem ich mitgebaut habe, macht mich das stolz. Nach der Ausbildung möchte ich eine Fortbildung zum Polier machen und als Führungskraft Verantwortung auf der Baustelle übernehmen. Foto: Marcus Steinbrücker countdown Durchstarten nach der Schule In „Countdown“ findest du viele spannende Tipps und Themen zu Studium, Ausbildung und zum Weg in dein Berufsleben. Viel Spaß beim Lesen! Foto: Bluehousestudio - AdobeStock


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