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16 BERUFSBILDER Azubis stellen sich vor Köchin Clara Laura Heep (21), Kurhaus Gastronomie Käfer’s Bistro Recht früh war mir klar, dass ich nicht im Büro arbeiten und mein Hobby zum Beruf machen wollte. Also fing ich im August 2015 im Käfer’s Bistro meine Ausbildung zur Köchin an. In drei Lehrjahren bekomme ich hier die Chance, alle Bereiche der Küche zu durchlaufen. In der Patisserie durfte ich mit Konditormeistern Torten herstellen und Desserts jeder Art kennenlernen. Im Bankett habe ich sehr viele Erfahrungen bei großen Veranstaltungen sammeln können. In der á la carte-Küche habe ich den Umgang mit allen Lebensmitteln kennengelernt und was ich bei warmen oder kalten Gerichten beachten muss. Regelmäßig wechselnde Speisekarten ermöglichen es, saisonale, regionale sowie internationale Speisen kennenzulernen. Wer gerne im Team arbeitet und es liebt, Gerichte auszuprobieren, für den ist der Beruf genau das Richtige. Foto: Käfer’s Bistro Altenpflegerin Kerstin Günther (29), EVIM Wiesbaden Ich habe zuerst ein FSJ im Rettungsdienst gemacht. Danach wusste ich, dass ich mit Menschen arbeiten möchte. Deshalb habe ich mich für die Altenpflege entschieden. Es ist ein anstrengender Beruf. Er macht Spaß und ist manchmal auch echt schwer. Am meisten gefällt mir der Kontakt mit den alten Menschen. Sie sind sehr dankbar, besonders wenn sie spüren, dass es junge Menschen gibt, die mit Herzblut Altenpflege lernen und diesen Job aus Leidenschaft machen. Altenpflege ist ein Beruf, bei dem man sich sicher sein sollte. Dafür ist ein Praktikum perfekt. EVIM bietet viel an, vor allem, wenn man Eigeninitiative für Fortbildungen mitbringt. Meine Ausbildung dauert drei Jahre. Danach möchte ich einmal als Wohnbereichs- oder Gruppenleitung arbeiten. Foto: EVIM Wiesbaden Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin Alina O‘Donnell (22), Klinikum Ludwigshafen Ich wollte schon immer etwas im medizinischen Bereich machen. Nun bin ich im zweiten von drei Ausbildungsjahren als Medizinisch-technische Radiologie-Assistentin (MTRA) im Klinikum Ludwigshafen und bereue meine Entscheidung nicht. MTRAs wenden radiologische Diagnostiken und andere bildgebende Verfahren an, führen nuklearmedizinische Untersuchungen und Strahlentherapien durch. Am Beruf reizt mich vor allem die Kombination aus Medizin, Technik und Patientenkontakt. Für die Ausbildung benötigt man am besten Abitur sowie gute Kenntnisse in Chemie und Physik. In der Praxis selbst sollte man Verständnis für Technik mitbringen, denn man arbeitet mit großen Geräten. Außerdem muss man auf Menschen zugehen können, belastbar sein und Empathie beweisen. Viele Patienten sind schwerkrank, da ist Fingerspitzengefühl gefragt. Foto: Ben Pakalski Immobilienkaufmann Ben Küppers (25), GWW Wiesbaden Von wegen „Mieten, Kaufen, Wohnen“ – das Berufsbild des Immobilienkaufmanns bietet deutlich mehr! Von der Bewirtschaftung und Verwaltung von Immobilien, über ihre Bewertung bis hin zu Vermietung und Verkauf. Wir begleiten neue Wohnungsbauvorhaben und Modernisierungsprojekte, treffen und beraten Mieter und wickeln eigenständig Projekte mit Handwerkern und Dienstleistern ab. Besonders gut finde ich, dass wir nicht nur im Büro, sondern auch in den Immobilien vor Ort arbeiten. Immobilienkaufmann zu sein, bedeutet für mich Abwechslung pur! Ich bin bei der GWW sehr glücklich, weil ich mich in meinen täglichen Aufgaben wiederfinde und die GWW nicht nur ein attraktiver Arbeitgeber ist, sondern gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und vielen Wiesbadenern ein schönes Zuhause gibt. Foto: GWW


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