Forschungsteam arbeitet mit Münster und Otzberg zusammen

Ein Beispiel: Alte wird zu neuer Tür. Foto: Familie Grabowski (Otzberg

Neues aus alten Bauteilen: Es werden Beispiele für die Nutzung von Wiederverwendbarem gesucht, etwa nach einem Gebäude-Abriss.

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MÜNSTER/OTZBERG. (red). Ein Forschungsteam des Landkreises, der Gemeinden Münster und Otzberg sowie der Technischen Universität Darmstadt (www.wiebauin.de) entwickelt derzeit einen Ansatz und ein Netzwerk, um verstärkt wiederverwendbare Bauteile einer neuen Nutzung zuzuführen. Ab Oktober wird es dazu einen Internet-Shop geben, auf dem solche Bauteile weitergegeben werden können.

Alte Bauteile verbreiten einen eigenen Charme und sind Teil unserer Kultur. Eine Weiternutzung hilft dabei, Energie und Ressourcen zu sparen. So können Abfälle vermieden werden. Damit möglichst viele Menschen mitmachen und eigene Ideen entwickeln, wird nach Beispielen gesucht, wie alte Bauteile neu genutzt werden. Diese werden dann veröffentlicht.

Meldungen mit Ideen oder Erfahrungen (auch mit Fotos) können per E-Mail an die Adresse mein.projekt@wiebauin.de oder telefonisch unter der Nummer 06151-16 22 166 erfolgen. Selbstverständlich werden alle Informationen und Daten vertraulich behandelt und ausschließlich nach Absprache verwendet, heißt es.