Heppenheim: Geglückter Re-Start beim Hambacher Liederkranz

„Ein voller Erfolg“ war nach Angaben des Vereinsvorsitzenden Dietmar Petermann das Muttertagskonzert des Gesangvereins Liederkranz Hambach mit dem Sonderbacher Organisten Franz Lambert (vorne, links) Foto: Dagmar Jährling

Der Vorstand des Hambacher Gesangvereins blickt auf das Muttertagskonzert mit Franz Lambert zurück.

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HAMBACH. (red/fran). Die Hoffnungen der Sängerinnen und Sänger des Liederkranz 1886 Hambach waren groß – und wurden nach Angaben des Vereinsvorsitzenden Dietmar Petermann durch ein tolles Konzerterlebnis am vergangenen Sonntag sogar noch übertroffen. Vor der Wallfahrtskirche Sankt Michael im Heppenheimer Ortsteil Hambach war für die Zuschauer ein Sektempfang vorbereitet, bevor der gemischte Chor und der Männerchor unter der Leitung von Chordirektor Volker Schneider zeigen konnten, dass sie trotz der langen Corona-Pause nichts verlernt hatten.

Sie lieferten über fast zweieinhalb Stunden ein Konzert ab, das sich sehen und vor allem hören lassen konnte. Unterstützt von „hervorragenden Solisten“ (Petermann) – darunter der Sonderbacher Organist und Moderator Franz Lambert, die am Morgen aus Berlin angereiste Sopranistin Antonia Schuchardt sowie Werner Stein (Tenor) – wurde den zahlreichen Besuchern in der Wallfahrtskirche des Heppenheimer Stadtteils ein vielseitiges Programm geboten. Das Repertoire reichte von klassischen Liedern („Die letzte Rose“, vorgetragen von Antonia Schuchardt) über geistliche Stücke (Franz Lambert: „Ich bete an die Macht der Liebe“; Männerchor und Antonia Schuchardt: „Maria, die an Gnaden reich“) bis hin zu moderner Gesangsliteratur von Bette Midler („The Rose“), Danyel Gerard („Butterfly“), Hubert von Goisern („Weit, weit weg“) oder Bob Dylan („Blowin’ in the wind“). Und auch der gemischte Chor des Hambacher Gesangvereins habe „brilliert“, freut sich der Vereinsvorsitzende – unter anderem gemeinsam mit dem Duett Schuchardt/Stein und dem Song „SaRaVaNaBaVa“.