In Biblis geht der Energiewohnpark Helfrichsgärtel III an den...

Die Vorsitzende der Gemeindevertretung Rita Schramm (CDU) leitete die Sitzung im Rathaussaal.  Foto: Thorsten Gutschalk  Foto: Thorsten Gutschalk

Ohne größere Diskussionen gingen am Mittwochabend sämtliche Anträge zu den Bebauungsplänen im öffentlichen Teil der Sitzung des Bibliser Gemeindegremiums durch. Nach den...

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BIBLIS. Ohne größere Diskussionen gingen am Mittwochabend sämtliche Anträge zu den Bebauungsplänen im öffentlichen Teil der Sitzung des Bibliser Gemeindegremiums durch. Nach den Beratungen im Grundstücksausschuss, über deren Ergebnisse Dagmar Ochsenschläger (CDU) berichtete, wurden die erforderlichen Abstimmungen zu den Bebauungsplänen durchgeführt.

So wurde der Bauordnungsplan Am Werrtor als Vorentwurf für die frühzeitige Einbeziehung der Öffentlichkeit einstimmig beschlossen.

Bei diesem Vorhaben geht es um die Realisierung eines Wertstoffhofs, über dessen Vor- und Nachteile bereits diskutiert worden ist und zu dem auch bereits Gutachten vorliegen. Zu diesem Punkt gab es keine Gegenstimmen.

Auch zum Projekt „Helfrichsgärtel III“, wo ein Energiewohnpark entstehen soll, gab es keine weitere Diskussion, nachdem die vorgeschlagenen Änderungen in die neue Vorlage eingearbeitet worden sind, wie die Veränderung der Stichstraßen im unteren Bereich und die Einplanung einer Durchgangsstraße.

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Hier wurde bereits vor längerer Zeit durch ein Gutachten die Frage nach den Schadstoffbelastungen ausgeräumt. Zu Bedenken gaben allerdings einige Wortmeldungen, wie die von Hans-Peter Fischer (FLB), dass auch für freies Bauen weitere Gebiete erschlossen werden sollten. Fischers Freie Liste Biblis enthielt sich bei der Abstimmung über den Bebauungsplan zum Energiewohnpark.

Auch der Bebauungsplan „Sportzentrum Paffenaue“ wurde entsprechend dem Antrag der Verwaltung geändert.

Letzter Punkt der etwa einstündigen öffentlichen Sitzung war der Punkt „Kommunaler Klimaschutz“. Hier ging es lediglich um die Kenntnisnahme des Abschlussberichtes zu den Einstiegsmaßnahmen in den kommunalen Klimaschutz. Eine Diskussion war hier nicht vorgesehen.

Von Helmut Orpel