Das richtige Wetter zum Stöbern: Basar für Kinderkleider und...

Volles Haus: Der Kinderkleider- und Spielzeugflohmarkt in der Riedhalle lockt Heerscharen von Käufern an.  Foto: Thomas Gutschalk  Foto: Thomas Gutschalk

Die KAB Biblis veranstaltete wieder den Kinderkleider- und Spielzeugbasar in der Riedhalle. Sowohl in der Halle, als auch in den Straßen davor gab es kaum ein Durchkommen. Da...

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BIBLIS. Die KAB Biblis veranstaltete wieder den Kinderkleider- und Spielzeugbasar in der Riedhalle. Sowohl in der Halle, als auch in den Straßen davor gab es kaum ein Durchkommen. Da der Parkplatz vor der Halle nicht mehr zur Verfügung steht, mussten die Besucher in die Seitenstraßen oder auf den Schulhof ausweichen und dort parken. „Wir bedanken uns, dass wir den Schulhof nutzen dürfen“, sagte Georg Flörchinger, Vorsitzender der KAB Biblis.

Mit 84 Ständen war der Flohmarkt voll besetzt. „Wir haben sogar 30 Interessenten auf der Warteliste gehabt“, so Flörchinger. Das sei in den vergangenen 25 Jahren, seit es den Flohmarkt gibt, nicht immer so gewesen. Eine Zeit lang waren es wenige Flohmarktbegeisterte, die nach Biblis kamen. Doch das änderte sich im Laufe der Jahre wieder und die Riedhalle ist immer gut gefüllt.

An den Ständen wurde gehandelt, beraten, sich ausgetauscht und vor allem verkauft. Caroline Jahr aus Bürstadt hatte einen Stand bekommen und verkaufte das erste Mal in Biblis Spielsachen und Kleidung ihrer Söhne. „Hosen und Spielzeug gehen gut“, sagte die Bürstädterin mit Blick auf ihren Tisch. Hier komme das richtige „Flohmarktgefühl“ auf, da gehandelt werden kann. Selbst kaufen wollte sie aber nichts, das hat sie sich vorgenommen.

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Anders war das bei Susanne Jung, die seit vier Jahren den Basar besucht, um an den Ständen zu stöbern. Das findet die dreifache Mutter toll am KAB-Flohmarkt und betont ebenfalls das Flohmarkt-Flair. „Es ist zwar immer eng und voll, aber hier kann man stöbern und findet auch immer wieder Überraschungen“, sagte Susanne Jung. Und so trug sie drei volle Taschen mit Kleidung und Spielsachen wie ein Feuerwehrauto für ihre Kinder durch die Gänge. „Insgesamt habe ich für alles etwa 40 Euro ausgegeben“, sagte Jung und suchte am nächsten Stand nach weiteren Überraschungen.

Ebenso die vielen anderen Besucher. „Ich schätze, wir haben in den drei Stunden etwa 1000 Leute hier gehabt.“

Nach dem Handeln ins Café

Auch das Café im Foyer der Riedhalle war immer gut besucht. Die Einnahmen werden auch in diesem Jahr wieder an einen sozialen Zweck gehen. An welchen, stehe aber noch nicht fest. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf des Basars, die Halle ist voll, wir haben ideales Flohmarkt-Wetter“, sagte Georg Flörchinger und hofft auf ebenso großen Zuspruch beim nächsten Basar der KAB am 3. Februar.