Zehn Medaillen für FTG und SGA

(alis). Von den Hessenmeisterschaften in Söhrewald-Wellerode bei Kassel kehrten die Sportakrobaten der FTG Pfungstadt und SG Arheilgen mit zehn Medaillen nach Hause. Drei...

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PFUNGSTADT/ARHEILGEN. Von den Hessenmeisterschaften in Söhrewald-Wellerode bei Kassel kehrten die Sportakrobaten der FTG Pfungstadt und SG Arheilgen mit zehn Medaillen nach Hause. Drei technisch und artistisch starke Leistungen rief das FTG-Trio Isabel Specht, Vanessa Rapp und Alida Dunkel ab. Gut kam auch die neue Dynamikübung an, bei der das Fangen der Elemente viel sicherer funktionierte als noch vor zwei Wochen bei der deutschen Junioren-Meisterschaft in Berlin. Der Lohn waren drei Meistertitel in ihrer Altersklasse in Balance, Dynamik und Mehrkampf. Mit ihren 26,15 Punkten in Balance erzielte das Trio zudem die Tageshöchstwertung der Meisterschaft.

Ebenfalls in der A-Klasse Jugend traten Luise Herrmann und Elisa Regmann an. Sicher zeigte sich das FTG-Duo in Balance- und Kombi-Übung. Noch Optimierungspotenzial sah das Trainerteam in Dynamik. Dreimal Bronze gab es am Ende für die beiden Pfungstädterinnen.

In der Nachwuchsklasse präsentierten Kenney Paulk und Jana Becker eine starke Übung, bei der die beiden neuen Elemente fehlerfrei funktionierten. Sie durften sich über Silber der N2-Mixpaare freuen. Den fünften Platz der N1-Damenpaare erturnten Natalie Hofmann und Juliana Dunkel, die erstmals ihre neue Choreographie zeigten. Mit verletzungsbedingtem Trainingsrückstand konnten Sina Klaric und Leandra Gioia nicht ihre gewohnte Leistung abrufen und wurden Sechste der N2-Damenpaare.

Titel nach Zeitfehler um 0,1 Punkte verpasst

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Dreimal Silber lautete die Bilanz der jungen Formationen der SG Arheilgen. Ihre beste Saisonleistung riefen Maja Jordan und Ann Frempa ab. Lediglich beim letzten Element sah das Kampfgericht einen Zeitfehler, so dass der Sieg bei den N1-Damenpaaren nur um 0,1 Punkte verpasst wurde. Ebenfalls Vizemeister wurden Elisabeth Helm und Sebastian-Friedrich Helm bei den N1-Mixpaaren. Viel Applaus für ihre spritzige Choreographie bekamen auch Alisa Marahtanova, Anastasia Kanarskaja und Elisabeth Helm, die Zweite der N1-Damengruppen wurden.