Keine Ruhe für die Schaftöter
Der Tod des Schafbocks Jean durch zwei Gewehrkugeln wird für die Beteiligten nicht ohne Konsequenzen bleiben. Sowohl der Schütze als auch potenzielleAuftraggeber werden zu dem Vorfall gleich mehreren Stellen Rede und Antwort stehen und je nach Ausgang der Recherchen mit Sanktionen rechnen müssen.
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Was für eine Ehre?? | Von: unbestechlicher | 27.11.2009, 21:13 Uhr:
Also wenn hier die Behörden nicht ein Strafverfahren einleiten, wann dann? Unnötige Tötunge eines Wirbeltieres ist ein Straftatbestand der mit zu 3 Jahren bestraft wird. Das die Jäger etwas gegen ihre Artgenossen unternehmen glaubt doch kein Mensch mehr. Und die Ermittlungen dauern vermutlich so lange bis Gras über die Sache gewachsen ist. Der Fall ist eindeutig. Im Schnellverfahren aburteilen, Waffenschein und Jagdschein müssen auf alle Fälle weg. Am besten Haftstrafe. Das ist man dem Tod eines unschuldigen Tieres schuldig.
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Noch was | Von: unbestechlicher | 27.11.2009, 21:20 Uhr:
Und Schafe fallen nicht unter die Liste der bejagbaren Tiere, also Verstoß gegen das Landesjagdgesetz. Und die dämliche Ausrede (wie bei Hunden,Katzen) das es gwildert hat paßt wohl in diesem Fall auch nicht. Ich hoffe das die Restaurantbesitzerin oder jemand anders Anzeige bzw. Strafantrag gegen Unbekannt stellt. Je mehr desto besser damit es nicht wieder einmal vertuscht wird. Hier ist Zivilcourage gefordert.
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Schutz der Einwohner vor Straftätern wie diesen. | Von: unbestechlicher | 27.11.2009, 22:21 Uhr:
Zitat eines Artikels von Peta:
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Jäger gehören einfach weg-01 | Von: ProNatur | 27.11.2009, 22:51 Uhr:
Ich kann meine Kommentare zu Jägern nicht mehr lassen. Diese deklarieren sich immer wieder als Natur- und Tierschützer, in Wirklichkeit sind es reine Todesschwadronen. Es wird auf alles geschossen was sich bewegt und Blut hat. Es ist schon traurig genug, daß auf die wild lebenden Tiere, aber auch auf Katzen und Hunde geschossen wird. Daß man jetzt schon auf friedlich lebende Tiere schießt die kein Reh und keinen Hasen jagen, ist die absolute Krönung. Hiermit widerlegen die Jäger doch ihre eigene Darstellung vom Heger und Pfleger und rücken sich selbst in das Licht des Serienkillers. Ich frage mich wirklich wie lange es noch geht bis man den Jägern das Handwerk legt, egal ob legal oder illegal.
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Jäger gehören einfach weg-02 | Von: ProNatur | 27.11.2009, 22:52 Uhr:
Diese perversen Waffennarren haben sich ihr Existenzrecht selbst verwirkt, in dem sie die Natur nicht hegt und pflegt sondern auf bestiale Weise zerstört und niedermetzelt. Es ist noch nicht so langen her, da wurden auch bei uns Menschen gejagt und getötet, diese Zeit ist zum Glück vorbei, doch leider müßen jetzt die friedlichen und wehrlosen Tiere herhalten und ihr Leben lassen.
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Die Polemiker auf den Plan gerufen..... | Von: weidmann | 28.11.2009, 05:47 Uhr:
Was ich hier in diesen Kommentaren lesen muß ist erschreckend. Soviel geballte Unwissenheit hätte ich nicht vermutet . Die Jägerschaft im Odenwald und besonders in meiner Umgebung sollten viel mehr geachtet werden. Was diese Menschen in Ihrer
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Unglaublich aber wahr, Jäger halt. | Von: ReptilienTOM | 28.11.2009, 08:49 Uhr:
Was dieses gemeine Pack sich manchmal erlaubt, darf nicht wahr sein.
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@Weidmann | Von: ProNatur | 28.11.2009, 11:56 Uhr:
Ja Weidmann es ist wirklich erschreckend, nur übersehe bitte nicht daß das geschriebene die traurige Realität ist. Was leisten denn die Jäger außer Leben in Tod umzuwandeln. Wenn den Jägern das Wild im Wald ausgeht, dann werden Hunde Katzen und zwischenzeitlich auch Schafe niedergemetzelt. Ich frage mich schon welche Tiergattung als nächsten dran kommt, geht ihr demnächst in die Kuhställe und erlegt die wildernden Rinder und Kühe. Wenn Du dich über die Anonymität aufregst, dann faß die mal an deiner eigenen Nase, das grausame Gemetzel der Jäger läuft genau so anonym ab, das ist auch mit ein Grund daß Ihr der normalen Bevölkerung die Natur verwehren wollt. Ihr Jäger gehört alle in eine geschlossene Anstalt und das lebenslang.
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Sie sagen es | Von: unbestechlicher | 28.11.2009, 14:00 Uhr:
Kann ProNatur nur beipflichten. Es wäre schön wenn es anders wäre, ist es aber nicht. Ich habe noch nie einen Jäger gesehen der etwas anderes tut als Futter auszulegen (vorm Stand, wo sonst) und mit dem Gewehr auf Wild oder andere Tiere zu warten. Sie müllen die Wälder zu mit alten Ansitzen, samt Dachpappen, Nägel, und was noch alles verwendet wird. Wenn die Odenwaldwaidmänner so ehrenvoll sind haben sie sicher nichts dagegen wenn der Wald mal richtig inspiziert wird. Aber nicht so wie die oftmals gekauften Jagdbehörden dies tun.
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@Weidmann | Von: Tierfreund | 28.11.2009, 16:30 Uhr:
Sehr geehrter Herr Weidmann,
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@Tierfreund | Von: ProNatur | 28.11.2009, 17:18 Uhr:
Super Beitrag – voll zugetroffen – 100% Wahrheit
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Absolut grausam | Von: unbekannt | 29.11.2009, 01:58 Uhr:
ich möchte da nicht den Vergleich mit schwarzen Schafen anbringen - Schafe können nichts dafür! Tatsache ist, dass die Mehrzahl der Jäger eher Parasiten und die wenigen "guten Jungs" einfach verschwindend gering vertreten sind, daher werden die Ekelpakete sich wohl weiter durchsetzen.....
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Schafbock Jean | Von: erich.arnold@web.de | 29.11.2009, 16:29 Uhr:
Hallo zusammen,
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Nachdenklich | Von: dingema1 | 30.11.2009, 08:58 Uhr:
Einmal losgelöst von der widersinnigen Tatsache, dass hier ein harmloses Tier, dessen Weieterleben hätte gesichert werden können und dem Sachverhalt, dass eine solch gedankenlose Vorgehensweise durchaus ein rechtliches Nachspiel haben sollte, erschreckt mich der Ton der (selbst)gerechten Mitbürger. Verbrämt hinter scheinbarem Sachverstand geht es diesen Mitmenschen darum, wieder einmal ihrem Unmut über die Jagdgenossen freien Lauf zu lassen. Haß und Polemik sind alles andere als geeignet, eine Versachlichung der Diskussion und eine juristische Aufarbeitung dieses unsinnigen Treibens zu erreichen..
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Lustig | Von: Ragman | 30.11.2009, 11:28 Uhr:
Schon komisch, wie sich die Leute hier über das arme Schaf ereifern und auf die "Ober-Moralischen" machen und dann aber so in einem Wusch alle Jäger wegsperren wollen ("Ihr Jäger gehört alle in eine geschlossene Anstalt und das lebenslang"), zur Selbstjustiz aufrufen ("egal ob legal oder illegal") und am Ende sogar in einen faschistischen Duktus verfallen ("Diese perversen Waffennarren haben sich ihr Existenzrecht selbst verwirkt"). Und für so einen Ton wird auch noch Beifall gespendet.
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