Nachtansicht des fertigen Darmstadtiums. Archivfoto: Roman Größer
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg: Rechts die Landgraf-Georg-Straße, links die Alexanderstraße, wo viele Jahre später das Darmstadtium entsteht. Archivfoto: Echo Online
Auf diesem Gelände an der Ecke Schlossgraben/Alexanderstraße entsteht das Kongresszentrum. Archivfoto: Günther Jockel
Doch bevor die Bauarbeiten beginnen, muss noch das alte TU-Institut für Massivbau abgerissen werden. Archivfoto: Claus Völker
12. Oktober 2004: Die Architekten Paul Schröder und Talik Chalabi, Ex-Wissenschaftsministerin Ruth Wagner, Oberbürgermeister Peter Benz, TU-Präsident Johann-Dietrich Wörner, Stadtkämmerer Wolfgang Glenz, Baudezernent Dieter Wenzel, Stadtverordnetenvorsteher Kurt Weidmann und Bauvereinschef Hans-Jürgen Braun leiten mit dem ersten Spartenstich die Bauarbeiten offiziell ein. Archivfoto: Roman Größer
Kurz nach Baubeginn finden die Arbeiter überraschend Reste eines mittelalterlichen Wehrturms. Archivfoto: Ernst Selinger
Links der Schaft des Wehrturms mitten in der Baugrube. 2006 werden die Mauerreste zur Hälfte in das Darmstadtium integriert, um diese zu erhalten. Archivfoto: Roman Größer
Sehr lang und sehr düster: Der unterirdische Gang, der beim Bau des Kongresszentrums freigelegt wird, endet nach 35 Metern. Der 600 Jahre alte Verteidigungstunnel verlief im Mittelalter zwischen der äußeren und inneren Stadtmauer. Archivfoto: Claus Völker
Bis zu 13 Meter unter dem Straßenniveau wird die Bodenplatte des Kongresshauses betoniert. Archivfoto: Claus Völker
Tonnenschwere Bauteile werden in Darmstadt angeliefert. Verkehrsschilder werden für kurze Zeit abgeschraubt, Baustellen-Absperrungen verrückt und Ampeln ignoriert, um beispielsweise dieses 37 Tonnen schwere Element zur Baustelle zu transportieren. Archivfoto: Roman Größer
Auf dem Bild sieht man im Vordergrund Teile des späteren Eingangsportals zum großen Kongresssaal. Archivfoto: Roman Größer
Auch im Kongresssaal, in dem 2000 Personen Platz haben, wird fleißig gearbeitet. Archivfoto: Roman Größer
Im September 2007 kommen die Bauarbeiten ins Stocken: Lieferschwierigkeiten bei den Scheiben für die Calla, dem Glasgebilde im Darmstadtium, sorgen dafür, dass die Eröffnungsveranstaltungen im September und November abgesagt werden müssen. Archivfoto: Roman Größer
Eine Woche vor Eröffnung des Darmstadtiums werden außen noch die letzten Arbeiten erledigt. Archivfoto: Roman Größer
Vergangenheit und Zukunft: Der Stumpf des mittelalterlichen Wehrturms wird in das Foyer integriert. Darüber führt das Glasgebilde Calla ins Innere das Hauses. Archivfoto: Claus Völker
Am 6. Dezember 2007 wird das Wissenschafts- und Kongresszentrum eingeweiht - nach zweieinhalb Jahren Bauzeit. Archivfoto: Claus Völker