Wirtschaftskrise treibt das Defizit beim Darmstadtium hoch
Die Wirtschaftskrise macht dem Darmstadtium zu schaffen. Vor allem im zweiten Halbjahr 2009 sind Gäste und Einnahmen ausgeblieben. Die Folge sind höhere Verluste, für die am Ende die Stadt aufkommen muss. 4,1 Millionen Euro betrug das Minus der Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co.KG im vergangenen Jahr.
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Das fehlende Geld für die Strassensanierung. | Von: stefanbka | 09.02.2010, 08:17 Uhr:
Schau einer an, da ist das Geld für die Strassensanierung geblieben!!
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Finger weg von der Stadtmauer! | Von: Uffmugge | 09.02.2010, 09:14 Uhr:
"...einen Vorschlag für den Standort: auf dem Platz neben der Stadtmauer..."
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Ja, bald ist Wahl... | Von: ehrlicher | 09.02.2010, 11:29 Uhr:
...und dann bitte nicht vergessen, dass das Kongresszentrum von SPD und GRÜNEN so gewollt war und gegen jede Kritik so durchgesetzt wurde. Augen zu und durch, koste es, was es wolle. Hauptsache war noch, dass der wie eine Pissrinne anmutende Darmbach auf dem Vorplatz offengelegt wurde.
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Der Käse schepp Schachtel ist gegessen... | Von: Uffmugge | 09.02.2010, 13:00 Uhr:
...doch die zig-Millionen der CDU-SPD-FDP NordOstUmgehung noch nicht.
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Richtig aber wo sind die Alternativen ?? | Von: kassandra10 | 09.02.2010, 14:44 Uhr:
Hoffmann sollte alle Zahlen offen legen, damit erweist er Führungsstärke. Niemand sollte vergessen, es waren die Grünen Führungsleute gewesen, die Benz so nachhaltig beim Bau plus Standortwahl des Darmstadtiums unterstützt haben. Baudezernent Hans-Jürgen Braun sitzt heute dafür als Bauvereinsvorsitzender fest im Sattel und bestimmt in fast allen wichtigen Aufsichtsräten noch heute die Richtung mit. Nicht zuvergessen TU Präsident Wörner, der Benz mit seiner Idee des Kongresszentrums paralysiert hat,aber selbst seinen Einsatz mit 500.000 Euro alsTU Anteill risikolos minimierte. Die Millionendefizite für die Stadt waren schon damals abzusehen.Die kritischen Stimmen und Gegenmodelle aus der SPD verhallten angesichts solcher politischer wie prominenter Zustimmung im Nichts und wurden negativ sanktioniert. Und auch die CDU hat ihre bekannte Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß-Stratgie gefahren ,sehenden Auges und als Papiertiger nichts verhindert. Wo sind die Alternativen für DA?
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Wer es gekocht hat... | Von: Uffmugge | 09.02.2010, 15:51 Uhr:
muss es auch sagen.
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...und täglich grüßt das Murmeltier... | Von: ehrlicher | 09.02.2010, 16:03 Uhr:
ich dachte, bei dem echo-artikel geht es eigentlich um das kongresszentrum? warum lenkt uffmugge bei jedem sich bietenden thema mit der NOU ab?
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Der Käse... | Von: Uffmugge | 09.02.2010, 16:56 Uhr:
...ist deshalb gegessen,weil keiner die schepp Schachtel auch nur geschenkt haben will.Die CDU und ihre Freunde von der IHK/Hotelverband etc. wollen es zwar nutzen,aber warum wurde das Teil nicht komplett in privater Trägerschaft+Finanzierung erstellt?
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na also | Von: ehrlicher | 09.02.2010, 19:52 Uhr:
das sind doch eine menge guter fragen.
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wie soll es denn in Zukunft weitergehen??? | Von: kassandra10 | 09.02.2010, 21:31 Uhr:
Man fragt sich bei den Kommentaren wie es denn weiter gehen soll? OB Hoffmann war der Hoffnungsträger und nichts hat sich geändert. Ob den heutigen Entscheidungsträgern bewußt ist,daß Gemeinwohl vor Eigennutz und Karrierestreben steht, darf bezweifelt werden. Auch der OB sollte nicht jedem auf den Leim gehen. Ein weiteres Hotel, um einenÄrzte Kongress nach Darmstadt zu holen, der zwar das Ergebnis des Darmstadtiums minimal verbessert, aber um Gäste buhlen muß? Wenn Darmstadt so unattraktiv wird, seine Kulturkompetenz und Einrichtungen nicht ausbaut, seine Straßen, Wege und Plätze vor sich hin gammeln lässt, sich weiter kleinkariert präsentiert, ja welche Gäste sollen das neue Hotel außerhalb der Kongresse füllen? Die bestehende Infrastruktur ohne NOU ! muß ausgebaut werden. Das sind Investitionen, die sich auszahlen werden. Das sollte sich auch IHK zu Herzen nehmen. Und die FDP sollte gut aufpassen nicht nur Klientelpolitik zu machen, dann sind sie als Alternative nicht wählbar.
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Bringen wir ... | Von: Timi | 10.02.2010, 08:39 Uhr:
es mal auf den Punkt: Unabhängig welche Partei welche Entscheidung zu welchem Zeitpunkt getroffen hat: würde man(n) die Farben einfach tauschen gäbe es keine Änderung an den Tatsachen! Tatsache ist, das sich der Filz privat bereichert hat, und der Filz hat alle Jahre eine andere Farbe !!!
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Kleine Farbenlehre... | Von: ehrlicher | 10.02.2010, 13:34 Uhr:
lieber timi,
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Danke... | Von: Timi | 10.02.2010, 15:30 Uhr:
das Sie mir zustimmen !
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Tja | Von: wilderwullewatz | 10.02.2010, 17:48 Uhr:
Hier kommt noch eine Zustimmung. Mit der Hoffnung, das das Wählergedächtnis bis zur nächsten Wahl mal durchhält und die richtige Stimme abgibt.
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Tja | Von: wilderwullewatz | 11.02.2010, 07:44 Uhr:
Hier kommt noch eine Zustimmung. Mit der Hoffnung, das das Wählergedächtnis bis zur nächsten Wahl mal durchhält und die richtige Stimme abgibt.
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ehrlicher bleiben | Von: kassandra10 | 10.02.2010, 23:30 Uhr:
also vielleicht beschäftigen Sie sich doch auch mit der politischen Stadtgeschichte. Da gab es mehr als nur die SPD an der Regierung. Da haben CDU und FDP schon eifrig mitregiert und waren im Magistrat und in der Stadtverordnetenversammlung vertreten. Und es zuletzt gab Mitte der 90ziger eine SPD/ CDU Kooperation. mit einem schwarzen Bürgermeister und Baudezernenten. Also auch die haben da mitregiert und bei Entscheidungen kräftig mitgewirkt. Also, wo sind denn bitte die Parteien oder Gruppierungen , die es besser machen könnten. Filz und Streit ist überall, wo es um Macht geht. Und wie sich die Uwiga in Darmstadt selber zerlegt hat ist ein Beispiel, daß es auch dort nur um Macht-und Sendungsbewußtsein Einzelner geht. Nicht die Parteien haben sich verbraucht, sondern die Personen. Da gehört einfach nur frischer Wind hinein. Aber es mangelt ja überall an ernstzunehmenden Nachwuchspolitikern. Und BIs haben zwar eine hohe Aktivistenschar und sind kampagnefähig, aber wenn es ernst wird ??
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schon im Kleinen läuft es nicht | Von: palabras | 10.02.2010, 10:04 Uhr:
weil Betten fehlen, ist die Auslastung so schwach???
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