Union, FDP, SPD und Grüne haben sich auf Joachim Gauck als gemeinsamen Kandidaten für die Wahl des neuen Bundespräsidenten geeinigt. Der Entscheidung am Sonntagabend war ein schwerer Konflikt in der schwarz-gelben Koalition vorausgegangen.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der Parteivorsitzenden von CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen sagte Merkel, die Koalition habe sich nach „intensiven Überlegungen und Abwägungen“ mit Rot-Grün geeinigt. Gaucks Lebensthema sei die „Idee der Freiheit in Verantwortung“. Merkel bezeichnete Gauck als „wahren Demokratielehrer“, der nun wichtige Impulse für die Globalisierung, Schuldenkrise und mehr Demokratie geben könne. Lesen Sie auch unser Porträt und unseren Kommentar. Und jetzt sind Sie gefragt:

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