Der Mini ist im aktuellen Motorsportgeschehen ganz groß. Der Doppelsieg des X-Raid-Teams bei der Rallye Dakar ist nur eine der sportlichen Facette
n des Kultautos. Bei der Rallye Monte Carlo erlebt die Marke gerade eine eindrucksvolle Rückkehr in die Weltmeisterschaft. Der Spanier Daniel Sordo liegt nach zwei Tagen auf Platz zwei des Klassikers, in dem Mini-Piloten schon dreimal die schnellsten waren. Zuletzt 1967 der Finne Timo Mäkinen, der einmal sagte: „Ich hätte mir zwar ein paar PS mehr gewünscht, habe mir aber gesagt: Je kleiner das Auto, desto größer ist die Straße".
Das Griesheimer Schirra-Team hat in seine Minis mittlerweile 300 PS gepackt und sorgt mit den „Rennwürfeln“ im Langstreckenpokal für Begeisterung und Klassensiege.
Schon vor seiner Rennpremiere war der Kleinwagen übrigens aufgefallen. Als Erfinder John Cooper seinen Protoyp 1959 in Monza neben den Rennboliden parkte, wurde Ferrari-Konstrukteur Aurelio Lampredi neugierig. Die Probefahrt dauerte Stunden, Cooper wurde bange. Lampredi brachte das gute Stück aber unversehrt zurück und meinte: „Wenn er nicht so häßlich wäre, könnte ich verrückt nach ihm werden."
Mini im Rallyesport: Große Erfolge in einem kleinen Auto
MOTORSPORT.
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Der erste Schnee ist gefallen, Skier und Snowboards sind bereits frisch gewachst. Aber wo soll's hingehen?








