Die Begegnung der Handball-Bezirksoberliga verlor die Sieben von HSG-Coach Sascha Holdefehr mit 28:31 (16:15). „Langen musste nicht viel machen, um zum Torerfolg zu kommen“, meinte Holdefehr, dessen Formation dem Gegner zu viele einfache Tore ermöglichte und durch vergebene Torchancen oftmals postwendend mit einem Gegenstoß bestraft wurde.
Dennoch war die Begegnung fast bis zum Abpfiff offen, denn in der entscheidenden Phase vergaben Christian Glock einen Siebenmeter und Stefan Scherer frei vom Kreis. Alleine diesen beiden Gelegenheiten hätten zum Remis für die Erfelder genügen können.
Dabei hatten beide Vereine im Rückraum einen überragenden Handballer in ihren Reihen. Bei den Riedstädtern war das Gunnar Holdefehr, bei den Gastgebern war der Halbrechte Martin Schöne nicht zu bremsen. Auch direkte Manndeckungen oder eine 5:1-Abwehr blieben ohne Wirkung.
Im ersten Abschnitt zeigte sich Erfelden noch ganz sattelfest, auch wenn mit dem verletzten Daniel Krüger auf der Spielmacherposition ein wichtiger Werfer zur Beruhigung der Partie gefehlt hatte. Nach der knappen Halbzeitführung hatte die HSG nach Wiederanpfiff gleich ein paar unglückliche Situationen und geriet mit zwei Treffern entscheidend ins Hintertreffen.
Zwei Gelegenheiten zum Remis
Handball-Bezirksoberliga – Kleinigkeiten fehlen der HSG Erfelden beim 28:31 in Langen
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