Der Blick darf sich weiter nach oben richten. Viktoria Urberach unterstrich durch das 3:0 (1:0) gegen den Namensvetter Viktoria Aschaffenburg seinen Anspruch auf einen Spitzenplatz in der Fußball-Hessenliga. Nach 17 Punkten aus den vergangenen sieben Spielen sind die Rödermärker derzeit Dritter. Und so, wie die Viktoria aktuell spielt, könnte der Aufwärtstrend sich weiter fortsetzen.
„Wir sind in einer tollen Situation. Es läuft einfach bei uns, und so soll es auch bleiben“, sagte Thomas Epp, der mit seinem Team momentan zehn Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Eschborn hat. „Derzeit können wir nicht mehr tun, als unsere Spiele zu gewinnen“, meinte der Coach, der mit der Viktoria in Lauerstellung liegt. Und dabei geben sich die Südhessen keine Blöße.
So begannen die Gastgeber gegen Aschaffenburg gut und kamen durch Naser Selmanaj (10./Foulelfmeter) zur Führung. Dann bremste der stärker werdende Gegenwind die Urberacher etwas ein. Kurz nach Wiederbeginn hatte Domenico Di Rosa (47.) dann die große Chance zum 2:0, vertändelte aber.
„Da habe ich Angst bekommen, dass sich das rächen wird“, sagte Epp. Zumal Sebastian Saufhaus (60.) zur besten Gelegenheit der Gäste kam. Die Viktoria legte aber wieder zu – Stanko Pavlovic (75./83.) machte mit seinem Doppelpack alles klar. „Das macht derzeit einfach Spaß“, meinte Epp daher.
Anspruch unterstrichen
Hessenliga – : Urberach behauptet Rang drei durch 3:0 gegen Aschaffenburg – „Macht Spaß“
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