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16. Januar 2012  | dpa

Sportgericht: Hohe Geldstrafen wegen Pyrotechnik

Die Randale mit Pyrotechnik in den Fußball-Stadien kommt drei Clubs teuer zu stehen

| Vergrößern | Bengalische Feuer in der Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart am 21.12.2011. Foto: dpa
FRANKFURT/MAIN. 

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten VfB Stuttgart wegen unsportlichen Verhaltens in zwei Fällen mit Feuerwerkskörpern und bengalischen Feuern mit einer Geldstrafe von 15 000 Euro belegt. Das betrifft die Partie im Oktober beim 1. FC Nürnberg sowie das DFB-Pokal-Spiel gegen den HSV, teilte der DFB am Montag mit.
Etwas glimpflicher kam der Klassenkonkurrent FSV Mainz 05 davon. Der FSV muss 6000 Euro bezahlen, weil mit Anpfiff des Bundesligaspiels beim VfL Wolfsburg am 3. Dezember 2011 im Mainzer Zuschauerblock „ungefähr zehn Bengalische Feuer“ gezündet worden waren.
Zu 10 000 Euro Geldstrafe ist dagegen Zweitligist SpVgg Greuther Fürth wegen „fortgesetzten unsportlichen Verhaltens“ verurteilt worden. In dem brisanten DFB-Pokal-Nachbarderby beim 1. FC Nürnberg waren im Fürther Block ein Bengalisches Feuer abgebrannt und später mehrere Raketen abgefeuert worden. Die Urteile sind rechtskräftig, teilte der DFB weiter mit.

 
 


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