Die Gastgeberinnen müssen sich nicht nur wegen des 36:31-Hinspielerfolgs keineswegs verstecken. HSG-Trainer Thomas Zeitz sieht nach dem bisherigen Saisonverlauf gegen die mit A-Nationalspielerinnen gespickte luxemburgische Ausnahmemannschaft ein offenes Spiel.
In der Tabelle ist die Zeitz-Sieben mittlerweile an den „Roten Löwinnen“ vorbeigezogen. „Es wird sicher ein schweres Spiel“, mutmaßt HSG-Trainer Thomas Zeitz dennoch, der auf den starken Rückraum der Gäste verweist, jedoch Schwächen in der Deckung und im Rückzugsverhalten ausnutzen möchte. Zeitz: „Wenn wir an das Hinspiel anknüpfen, sollten wir die zwei Punkte behalten.“ Seine Zuversicht begründet der Trainer der Doppelstädter auch damit, dass Bascharage vor sechs Wochen deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei.
Personell kommt es zu leichten Veränderungen. So steht Carolin Kordt aus persönlichen Gründen überhaupt nicht mehr zur Verfügung. Michelle Klein ist im Urlaub, dafür kehrt allerdings Teresa Schill in den Kader zurück.
Zuversicht nach Hinspiel
Frauenhandball – Luxemburgischer Serienmeister Gast der HSG Mörfelden-Walldorf
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