Mit der runderneuerten Abwehr um Heiko Butscher und Martin Amedick peilt Eintracht Frankfurt zum Rückrundenauftakt gegen Eintracht Braunschweig einen Sieg an. „Ein guter Start wäre ganz wichtig für uns, um gleich zu Beginn Selbstvertrauen zu bekommen, da die Aufgaben für uns in den nächsten Wochen nicht leichter werden“, sagte Trainer Armin Veh vor der Partie am Sonntag. Sorgen, dass die beiden Neuzugänge vom SC Freiburg und 1. FC Kaiserslautern Eingewöhnungsprobleme haben könnten, macht sich Veh nicht. „Klar hätten wir in der Vorbereitung gerne mehr Zeit gehabt, aber Butscher und Amedick sind zwei erfahrene Verteidiger, daher sehe ich kein Problem.“
Stürmer Mohamadou Idrissou kann nach überstandener Knöcheloperation wieder eingesetzt werden. Der Kameruner ist die dringend benötigte Alternative, die nach dem Weggang von Theofanis Gekas die Lücke im Angriff schließen soll. „Wir sind froh, dass er wieder dabei ist. Von Beginn an werde ich ihn aber noch nicht bringen“, sagte Veh.
Neben einer überzeugenden Mannschaftsleistung hofft der Trainer zudem auf die Unterstützung des Frankfurter Publikums. „Ein bisschen mehr Fieber und etwas mehr Aufbruchstimmung würde ich mir für die Rückrunde wünschen“, appellierte er an die Zuschauer. Diese können wegen der frostigen Temperaturen ausnahmsweise Glühwein und Kakao im Stadion kaufen. Für seine Spieler hatte Veh einen anderen Rat gegen die Kälte parat: „Laufen ist dagegen das beste Mittel, daher rechne ich mit einem besonders intensiven Spiel.“
Der Frankfurter Trainer warnt aber auch: „Die Braunschweiger haben nicht umsonst in Fürth gewonnen. Wir dürfen sie nicht unterschätzen.“
Veh fordert mehr Fieber
Zweite Bundesliga – Eintracht Frankfurts Trainer weiß auch: Guter Start ist wichtig
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