„Auf uns warten 15 schwere Aufgaben. Jetzt kommt es darauf an, dass wir wieder direkt voll da sind“, meinte Düsseldorfs Trainer Norbert Meier vor dem Rückrundenstart beim FC Ingolstadt. Auf Ausrutscher des Zweitliga-Spitzenreiters im Aufstiegsrennen hoffen die Spvgg Greuther Fürth, die Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt und FC St. Pauli sowie der SC Paderborn.
Für das Ziel Bundesliga haben vor allem die Fürther in der Winterpause auf dem Transfermarkt zugeschlagen: Mit Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah gelang eine spektakuläre Verpflichtung. „Mit Gerald haben wir einen Spieler, der schon eine WM gespielt hat. Er ist absolut druckresistent, wenn es darum geht, unsere Position zu verteidigen“, erklärte Trainer Mike Büskens.
Leichten Rückstand auf die beiden Aufstiegsplätze hat Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt. Bei den Hessen verabschiedete sich in der Winterpause Theofanis Gekas, dem Trainer Armin Veh mangelnde Einsatzbereitschaft vorgeworfen hatte. Frankfurt erwartet Braunschweig.
Trainer Benno Möhlmann feiert mit der heutigen Partie beim MSV Duisburg Premiere auf der Bank des FSV Frankfurt. „Für uns gilt es, Farbe zu bekennen. Für uns gilt es, den Eindruck, den ich gewonnen habe, zu bestätigen“, sagte der Nachfolger des im Dezember entlassenen Hans-Jürgen Boysen. Möhlmann (57) hält den Kader für stark genug, den Ligaverbleib zu sichern: „Wir haben Potenzial und Qualität.“ Zudem habe man sich mit Chadli Amri, Ilian Micanski, Dennis Cagara und Michael Görlitz sehr gut verstärkt. Die Partie in Duisburg sei wichtig, aber „es ist kein Spiel um Sein oder Nichtsein“, meinte Möhlmann. Die Positionen in der Startelf sind noch nicht alle vergeben. Nicht zur Verfügung stehen Mario Fillinger (Knöchelbruch), Daniel Gordon (Sprunggelenkprobleme) und Tufan Tosunoglu (Reha).
Rückrunde in der zweiten Liga beginnt
FSV Frankfurt kämpft um Aufstiegsplatz
DÜSSELDORF.
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