E-Paper | Mobil | Newsletter | RSS RSS
 
 
| |
 
SUCHE: | Erweiterte Suche |
 
| Suchen |
 
 
 
06. Februar 2012  | dpa

Seelenloses Gekicke

Hoffenheim – Augsburg 2:2 – Trainer Holger Stanislawski stellt sich selbst infrage


Scheitert das Projekt von 1899 Hoffenheim mit Holger Stanislawski? Nach dem 2:2 (1:1) gegen den FC Augsburg saß der Trainer minutenlang regungslos auf der Bank. Später redete er sich den Frust von der Seele. Es geht im Kraichgau nicht voran. Stanislawski eröffnete die Diskussion um seine Person quasi selbst: „Ich sage ganz ehrlich: Ich trage die Verantwortung, und wenn ich dazu nicht in der Lage bin, die Spieler dahin zu bringen, so zu aktivieren, dass die Mannschaft funktioniert, dann liegt das am Trainer.“ Seele und Leidenschaft sollte Stanislawski dem Club einhauchen. Aber sein Team präsentiert sich vor allem bei Heimspielen oft derart leblos, dass die Zuschauerzahlen kontinuierlich sinken. Zum ersten Mal sprach Stanislawski am Samstag das Wort „Abstiegskampf“ aus.
„Der Trainer genießt mein Vertrauen“, sagte Clubeigner Dietmar Hopp. Der Milliardär erklärte allerdings auch: „Stanislawski ist einer, der die Menschen begeistern kann. Aber es scheint, als ob die Begeisterungsfähigkeit noch nicht ausreichend bei der Mannschaft ankommt.“

 
 


BEWERTUNGEN
  •  
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel zu bewerten. | Anmelden |
Dieses Thema kann nicht kommentiert werden.

 
ANZEIGE

1. Bundesliga
 
Echo-Serie: Die Bundesligisten Mit der Partie des deutschen Meisters Borussia Dortmund gegen den Hamburger SV startet die Fußball-Bundesliga am 5. August in die 49. Saison. In einer Serie stellt das ECHO die 18 Erstligisten vor. | Mehr |
 
Veranstaltungskalender
 

Veranstaltungen in Südhessen zu Kultur und Kunst, Märkten und Börsen, Party und Disko.

Mehr |
 
Abo
 
Osterabo Box Mini-Abo: 3 Monate lesen, nur 2 Monate zahlen, die Lieferung endet automatisch.
Mehr |
 
 
 
SCHON GESEHEN?
 
 
ANZEIGE