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Unwetterschäden an Haus und Auto: Welche Versicherung zahlt

Eine Hausrat- oder Gebäudeversicherung kommt für Schäden durch Grundwasser, Hochwasser oder Regen nicht auf. Vollgelaufene Keller sind in der Regel nicht versichert.

Überschwemmung: Eine Hausrat- oder Gebäudeversicherung kommt für Schäden durch Grundwasser, Hochwasser oder Regen nicht auf. Vollgelaufene Keller sind in der Regel nicht versichert. Nur wenn Elementarschäden abgesichert sind, besteht Versicherungsschutz.

Sturm: Sturmschäden sind über die Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgesichert, wenn nachweislich ein Sturm die Ursache war. Ein Sturm hat dabei mindestens Windstärke acht. Die Gebäudeversicherung zahlt Schäden am Haus wie abgedeckte Dächer. Sie zahlt auch für Folgeschäden, wenn durch das vom Sturm beschädigte Dach Regen eindringt und Wände oder Fußböden beschädigt werden.

Kfz-Versicherung: Sturm- und Hagelschäden am Auto sind mitversichert, wenn mindestens eine Teilkaskoversicherung besteht. Haben Autobesitzer nur eine Haftpflichtversicherung, gehen sie leer aus. Auswirkungen auf den Schadensfreiheitsrabatt hat ein solcher Schaden nicht.

Schäden durch Blitze: Schlägt ein Blitz ins Haus ein und es bricht ein Feuer aus, ist der Schaden von der Versicherung gedeckt. Überspannungsschäden an elektrischen Einrichtungen, die auf Blitzschlag beruhen, werden in der Regel nicht übernommen.

 

Artikel Text Laenge: 1156

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  • 21. Juni 2013
  • Von dpa
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