Ab 20.30 Uhr schunkelten die Besucher bei Live-Musik, scherzten und prosteten sich zu. Sehen und gesehen werden hieß das Motto der 180 Besucher.
Während die Horst-Tappert-Showband, in Schale geworfen, auf der Bühne für Schlager und Oldies sorgte, zeigte sich das Publikum einfallsreich: Im närrisch mit Luftschlangen und von den Decken hängenden Platten dekorierten Gewölbe traf hier Fred Feuerstein auf Wonderwoman, Leopard auf Gartenzwerg.
Auch weniger Fastnachtsbegeisterte hatten offensichtlich in der Kostümkiste gekramt und fanden Gefallen an der Veranstaltung. Und in der Raucherlounge konnte sogar parallel auf einem Fernseher „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ gesehen werden. Ab 23 Uhr legte dann DJ Peter Platten aus den siebziger und achtziger Jahren auf.
Der Name ist Programm
„Kult im Keller“ – 180 Gäste feiern mit der Horst-Tappert-Showband im Festungskeller
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