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Mörder Gäfgen erhält Foltervorwürfe gegen Polizei aufrecht
Der frühere hessische LKA-Chef Norbert Nedela muss keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten
Der verurteilte Kindermörder Magnus Gäfgen wird am Donnerstag in einen Verhandlungssaal des Landgerichts in Frankfurt am Main geführt. Foto: dpa
FRANKFURT. Der Kindsmörder Magnus Gäfgen hält seine Foltervorwürfe gegen die Frankfurter Polizei aufrecht. Er sei von einem Vernehmungsbeamten mit Schmerzen, Vergewaltigung und sogar mit dem Tod bedroht worden, erklärte der 35 Jahre alte Mann am Donnerstag bei einem Zivilprozess vor dem Frankfurter Landgericht. Der Frankfurter Polizei-Vize Daschner hat nun erstmals seinen Mitwisser im Innenministerium genannt: LKA-Chef Norbert Nedela. Dieser muss jedoch keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten.
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