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01. Dezember 2011  | ric

Netzwerk für Erzieherinnen im Kreis

ODENWALDKREIS. 

Alle Erzieherinnen im Odenwaldkreis, die Kinder im Alter von einem bis drei Jahre betreuen, treffen sich regelmäßig in einem „Arbeitskreis Kinderkrippe“, den Yvonne Feldmann vom Jugendamt des Odenwaldkreises koordiniert. Eingeladen sind Fachkräfte aus Krippen und aus Einrichtungen, die reine Krippen-Gruppen anbieten. „Es geht darum, ein Netzwerk unter den Betreuerinnen zu schaffen, das es ihnen erleichtert, sich auch untereinander zu beraten, denn der Bedarf an Austausch ist groß“, erklärt Yvonne Feldmann. Bei jedem Termin werde ein bestimmtes Thema behandelt, das sich um die Bedürfnisse von Krippenkindern dreht, etwa die Eingewöhnung, Krankheiten oder auch Sicherheitsbestimmungen.
Zur Zeit gibt es folgende 14 Einrichtungen im Odenwaldkreis, die als Krippen gelten oder Krippengruppen anbieten: Der evangelische Kindergarten in Vielbrunn, die „Kita unterm Regenbogen“ in Kirchbrombach, die Bromischer Spielstubb in Kirchbrombach, die Kinderkrippe in der Mary-Anne-Kübel-Stiftung in Reichelsheim, die Höchster Kindergärten am See und in der Steinmetzstraße, der Sarolta-Kindergarten in Fränkisch-Crumbach, das Kindergärtchen in Michelstadt, das Montessori Kinderhaus in Michelstadt, die Kinderkrippe Mäusebande in Sandbach, die Kindergärten in Beerfurth, das „Abenteuerland“ in Beerfelden und das „Zwergenschloss“ in Reichelsheim sowie der Kindergarten in Etzen-Gesäß.

 
 


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