Denn das Haus soll das umfassende Fundmaterial vor Ort vorstellen. Schüler, die das Freilichtmuseum im Klasssenverband mit Lehrer besuchen, vertiefen Gelerntes in einem Unterrichtsraum. Extra deswegen wird unter Federführung der Interessengemeinschaft Odenwald (IGO) ein museumspädagogisches Konzept erarbeitet.
Das Projekt ist mit 450 000 Euro veranschlagt. Dass es realisiert werden kann, liegt an der überregionalen Bedeutung des Freilichtmuseums Haselburg – sind Form und Größe der dort ausgegrabenen und konservierten römischen Villa Rustica doch herausragend in Hessen.
Nur deswegen hat die Gemeinde Höchst eine besondere Förderung aus dem Topf des europäischen Leader-Programms erhalten: Die Europäische Union unterstützt das Vorhaben mit 220 000 Euro. Fertigstellung soll in diesem Jahr sein.
Rohbau ist eingerüstet
Baufortschritt – Infozentrum an der Villa Haselburg nimmt Konturen an
HUMMETROTH.
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