Der Astheimer Mini mit der Startnummer 309, für den Roger Köhler verantwortlich war, schaffte es auf den achten Platz. Auch die anderen Teams waren mehr als erfolgreich: Die Astheimer Mini-Flotte fuhr allen davon. Die fünf Renn-Minis landeten unter 171 Autos alle unter den ersten zehn. Mit dem Sieg hat sich X-raid-Chef Sven Quandt einen Traum erfüllt. „Die Erleichterung ist groß, es nach so vielen Jahren endlich geschafft zu haben“, sagte er. Ohne das starke Team wäre dies allerdings nicht möglich.
Aktuell sind die Rallye-Fahrzeuge noch per Schiff nach Astheim unterwegs, wo sie Mitte Februar ankommen sollen. Dann geht die Arbeit wieder richtig los: Schließlich fahren die Astheimer Autos nicht nur bei der Dakar, sondern auch beim FIA-Weltcup und anderen Rennveranstaltungen weltweit. Dann müssen die Fahrzeuge wieder zerlegt, aufbereitet und verbessert werden.
Die nächste Rallye wartet schon: Es wird wohl Ende März die Abu Dhabi Desert Challenge sein. Auch ein neuer Motor soll dort getestet werden, verriet Quandt.
Astheimer ganz vorne
ASTHEIM.
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