Die Ergebnisse aus dem zehntägigen Projekt „Trebur meets Europe – Europe meets Trebur“ (wir haben berichtet) haben die Teilnehmer am Donnerstagabend im Eigenheim vorgestellt: In drei Workshops hatten Jugendliche aus Rumänien, Frankreich und Deutschland gemeinsam Tänze erlernt, mit Graffiti die Schwimmbadwand verschönert und die multimediale Welt kennengelernt. Zum Einstieg in die Veranstaltung gab es einen gemeinsamen Tanz aller Teilnehmer auf der Bühne.
Später zeigten die Jugendlichen in kurzen Filmen, was sie in Sachen Videoschnitttechnik und digitale Diashow-Programme gelernt hatten. Drei nicht ganz ernst gemeinte Filme handelten in amüsanter Weise von Vorurteilen gegenüber den anderen Teilnehmerländern – dabei ging es um Baguette, Bier und Unpünktlichkeit. Auch der finale Tanz des Hip-Hop-Workshops fand großes Interesse, wirkte wie in einem Musikvideo und musste mit einer Zugabe beendet werden.
„Es steckt harte Arbeit dahinter“, betonte Astrid Plahuta von der Jugendförderung. Sie lobte das Engagement der Jugendlichen und die Ergebnisse der Workshops. Dies bestätigten die Zuschauer, die nach jeder Präsentation mit tosendem Applaus reagierten.
Im nächsten Jahr dürfte die Freizeit wieder in Frankreich stattfinden. Ob und in welcher Form, das soll im Herbst – wenn alle Ergebnisse des aktuellen Projekts ausgewertet sind – entschieden werden, sagte Astrid Plahuta.
„Das ist harte Arbeit“
Freizeit: Jugendliche aus ganz Europa zeigen im Eigenheim, was sie gelernt haben
TREBUR.
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