Professor Dr.-Ing. Ivar Veits, der seit vielen Jahren in Nauheim lebt und vor einigen Jahren die Gemeinde bei der Schalldämmung von Kindergärten beraten hat, wurde 1936 in Lettland geboren und studierte an der TU Ilmenau Ingenieurwissenschaften. Häufig anzutreffen ist er in jüngster Zeit bei Veranstaltungen, die sich mit den Auswirkungen des Funkfeuers auf den Fluglärm befassen.
1971 promovierte Veits an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Nach anfänglichen Tätigkeiten als Entwicklungs-Ingenieur in Dresden (Elektronenoptik) und Frankfurt an der Oder (Halbleitermesstechnik) übernahm er leitende Positionen in Industrieunternehmen und Forschungsinstituten. Tätig war er in den Bereichen Hörgeräteakustik, Hydroakustik, Bauphysik, Bauakustik, Hörgeräte-Akustik, elektrostatische Wandler, Fahrzeugakustik und aktiver Schallschutz. Hinzu kommen nebenberufliche Lehrtätigkeiten an der Fachhochschule Nürnberg (Elektronik, Übertragungstechnik), an der Universität Kiel (Hydroakustik) und an der Technischen Akademie Esslingen (Technische Akustik).
Freiberuflich ist Veits als Berater in Lettland in den Aspekten Bauakustik, in Südkorea (Elektroakustik) sowie als Honorarprofessor an der Hochschule Wiesbaden/Rüsselsheim (Elektroakustik, Tontechnik) tätig. Seit 1959 hat er sich in Fachkreisen mit über 140 technisch-wissenschaftlichen Publikationen hervorgetan. Veits ist zudem Mitglied bei der Acoustical Society of America, der Deutschen Gesellschaft für Akustik, dem Verein Deutscher Ingenieure und dem Lettischen Akustiker-Verein.
Wer über ihn recherchiert, findet in Publikationen auch den Nachnamen Veit. Diese Schreibweise habe sich in internationalen Akustikerfachkreisen etabliert, klärt er auf.
In Akustikerfachkreisen hoch angesehen
NAUHEIM.
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