Viel Geld hat die evangelische Kirchengemeinde seit 2010 investiert: Für die Sanierung des Kirchendachs und die Ausbesserung der Klinker waren 33 000 Euro erforderlich. Dazu gab es Zuschüsse der Landeskirche und aus dem Dorferneuerungsprogramm. Renovierungen innerhalb des Gotteshauses mit Erneuerung der sanitären Anlagen erforderten 12 000 Euro, wozu die Kirchenverwaltung die Hälfte beisteuerte. 1000 Euro kostete eine neue Kette für die Glocke.
Diese Zahlen nannte Ute Jung in der Gemeindeversammlung. Die Vorsitzende des Kirchenvorstands nannte während der Zusammenkunft viele weitere Aktivitäten. Dazu gehörten 2010 die Ordination von Pfarrer Christian Lechelt, 2011 der erste Gottesdienst im Kirchgarten.
308 Kirchenmitglieder sind in Allmendfeld gemeldet, sechs sind seit 2010 gestorben, fünf Kinder wurden getauft. Zwei Konfirmationen stehen zwei Austritte gegenüber. Insgesamt wurden 44 Gottesdienste gefeiert.
Jung berichtete auch von einer Klausur des Kirchenvorstands. Dabei habe man sich mit der Identität einer so kleinen Gemeinde auseinandergesetzt: Die Kultur im Dorf sei von Pioniergeist, festem Willen und gewachsenem Miteinander geprägt.
2012 jährt sich die Grundsteinlegung für die Kirche zum 50. Mal. Dazu soll es ein Konzert mit der Gitarrengruppe Süd der Landfrauen geben. Im Juni ist eine Andacht für Saisonarbeiter geplant, im Herbst ein „Warum-Gottesdienst“. Zum Dorfjubiläum gibt es am 14. Oktober einen ökumenischen Gottesdienst.
Einige Arbeiten erledigt
Kirche – Gemeindeversammlung hält in Allmendfeld Rückblick und Ausschau
ALLMENDFELD.
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