Auf der Bühne werden die Klassiker von AC/DC und Judas Priest gespielt, und links und rechts davon auf Leinwandprojektionen für Hochzeitstorten und Haarstudios, für Kabarettveranstaltungen und Konzerte geworben. Die großformatigen Projektionen fanden am Samstag nicht alle Besucher des Konzertes der Coverbands „Just Priest“ und „Hole full of love“ im Bürgerhaus der Stimmung zuträglich.
Wer dicht vor der Bühne stand, hatte die Werbung zwar nicht im Blickfeld, doch je weiter hinten die Besucher standen, desto augenfälliger wurden die hellen Werbebilder. Veranstalter Holger Schneider von Hoti-Events betont auf Anfrage, diese Art der Werbung sei für ihn wichtig, auch um auf weitere Veranstaltungen aufmerksam zu machen. Dass die Projektionen als störend empfunden werden können, ist Schneider dabei durchaus bewusst. Deshalb verzichtet er bei Kabarettveranstaltungen komplett und bei Konzerten zumindest teilweise auf die Werbung. So etwa beim jüngsten Konzert einer Pink-Floyd-Coverband. Deren Lichtshow sei für das Gesamtkonzept so wichtig, dass auf die Werbung verzichtet worden sei.
Bei der Veranstaltung am vergangenen Samstag habe es sich dagegen um ein Konzert mit „Partycharakter“ gehandelt, so Schneider. Und bei solchen Veranstaltungen will er auch an der Werbung während der Auftritte festhalten.
„Dirty Deeds“ mit Werbung
Musik – Nicht alle Besucher des jüngsten Konzerts in Bischofsheim finden Reklame gut
BISCHOFSHEIM.
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