Im Jahr 2011 hat die Flörsheimer Kurt-Graulich-Stiftung „Helfen in Not“ 60 000 Euro an soziale Projekte und an Einzelpersonen vergeben. Dies gab Stiftungsvorstand Kurt-Jochem Graulich jetzt bekannt. Seit Gründung der Stiftung im Jahr 1995 seien so bis heute mehr als 760 000 Euro an Unterstützungen gezahlt worden.
Regelmäßige Unterstützung erhalten zum Beispiel das stationäre Hospiz Lebensbrücke in Flörsheim mit monatlich 500 Euro, der Förderkreis für Ganzheitsmedizin in Bad Herrenalb, der sozialpsychiatrische Verein „Perspektiven“ in Oberursel, das Sozialbüro Main-Taunus mit monatlich 750 Euro, verschiedene Tafeln sowie der Verein „Bürger helfen Bürgern“ in Flörsheim. Den jährlich vergebenen Stiftungspreis in Höhe von 5000 Euro hat 2011 die Schwalbacher Tafel erhalten.
1995 wurde die Kurt-Graulich-Stiftung mit dem Ziel gegründet, Menschen, die in Not geraten sind sowie karitativen Einrichtungen und Institutionen unbürokratisch zu helfen. Die Stiftung unterstützt regional und überregional Einzelpersonen sowie soziale Projekte, die sich um Randgruppen der Gesellschaft kümmern. Finanzgrundlage sind Erträge des Stiftungskapitals, Spenden, Beiträge der Stiftungsmitglieder, Einnahmen aus Veranstaltungen wie Benefizkonzerte und Vorträge bekannter Persönlichkeiten, die zu aktuellen Themen referieren.
Die Internetadresse der Stiftung lautet „www.kurt-graulich.stiftung.de“.
60 000 Euro für soziale Zwecke
Engagement – Graulich-Stiftung legt Bericht für 2011 vor – Einmalige und regelmäßige Hilfen
FLÖRSHEIM.
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