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Ein Finale wie aus Granit

Musik hilft: Die Einnahmen des Konzerts der Philharmonie Merck am Sonntag in Wiesbaden gingen zugunsten der Aktion „Echo hilft“. Dabei kamen 46 000 Euro zusammen. Bei der symbolischen Scheckübergabe vertreten waren (von links) Walter Huber von Merck, Christine Degel vom Darmstädter Ortsverband des Frauenrings, dem die Hilfsaktion zugute kommt, ECHO-Chefredakteur Michael Horn und Stefan Reinhardt, der Manager der Philharmonie Merck.  Foto: Jochen Kratschmer

Werke von Ravel, Gershwin und Strawinski spielte die Darmstädter Philharmonie Merck am Sonntag beim Benefizkonzert zugunsten von „Echo hilft“. Im Wiesbadener Friedrich-von-Thiersch-Saal kamen dabei 46 000 Euro zusammen. | Mehr |

 
 
 
Ausblick

Mit Schwung ins 35. Jahr

Das feiert in diesem Jahr seinen 35. Geburtstag. Das größte Projekt ist gesichert: die neue Beratungsstelle. Aber es gibt noch mehr Pläne. Ein dickes Lob geht an die Stadt, „Das Frauenhaus kann seit 35 Jahren gut und sicher arbeiten“, stellt Christine Degel fest. | Mehr |

 
 
 
Jetzt fehlen nur noch geeignete Räume

Jetzt fehlen nur noch geeignete Räume

Die große Spendenbereitschaft der ECHO-Leser hat dazu geführt, dass Umzug, Umbau und Einrichtung der neuen Beratungsstelle des Frauenhauses gesichert sind. Frauenhaus- und -beratungsstellenleiterin Christine Omasreiter und Frauenring-Vorstand Christine Degel ziehen eine positive Bilanz. | Mehr |

 
 
 
 

Narben auf der Seele

Wer seinen Partner misshandelt oder vergewaltigt, muss in der Regel mit einer nicht unerheblichen Freiheitsstrafe rechnen. So schreibt es das Strafgesetzbuch vor. Vorausgesetzt, der Aggressor wird verurteilt. | Mehr |

 
 
 
Vom „Leseclub“ für Leichte Sprache bis zur Frauenbeauftragten

Vom „Leseclub“ für Leichte Sprache bis zur Frauenbeauftragten

Politik und Akteure arbeiten seit anderthalb Jahren an einem Aktionsplan, der die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen verbessern soll. Mit diesem Ziel wurde unter anderem bereits eine Koordinatorin für Inklusion eingestellt. | Mehr |

 
 
 

Mit Charakterköpfen ins neue Jahr

Musik – Philharmonie Merck spielt für „Echo hilft“ – Konzerte bereits ausverkauft

Bereits zum siebten Mal unterstützt die Philharmonie Merck mit ihrem Neujahrskonzert „Echo hilft“. Einläuten sollen das Jahr 2015 nach Angaben des Orchesters „drei echte Charakterköpfe“: Maurice Ravel, von dem „Alborada del gracioso“ zu hören sein wird, George Gershwin (Concerto in F) und Igor Strawinsky, dessen „Feuervogel-Suite“ erklingen wird. | Mehr |

 
 
 
ECHO HILFT

Bisher 83 794,35 Euro

Norbert Stehle (Groß-Umstadt). Michael und Ute Fritsch (Modautal), Uta Steffen (Darmstadt), Anita Eidenmüller (Büttelborn). Dietlind Wiechert (Ober-Ramstadt), Christel Lingenberg.Heinz und Rita Ball (Darmstadt).Ulrike Borchard (Darmstadt), Karin Sauerwein (Babenhausen), Bernd und Helga Schürmaier (Büttelborn), Karl-Heinrich und Anita Braun, Monika Kohlmann (Gugenheim), Heidrun und Gerhard Emich, Anita Maria Krauss.Helmi Schlogl (Darmstadt), Saydam Funda (Darmstadt).Bernds Weinquelle GmbH (Darmstadt). | Mehr |

 
 
 
 
Hintergrund

So geht Leichte Sprache

Im nebenstehenden Artikel findet sich dieser :„In der Folge der Umsetzung der UN-Konvention ist schon einiges geschehen, auch in Darmstadt. Wie im Frauenhaus-Jahresbericht 2013 zu lesen ist, haben sich die Mitarbeiterinnen intensiver mit dem Thema beschäftigt und fortgebildet: So nahmen sie an einem inklusiven Fachtag teil entlang der Frage, was Frauen und Mädchen mit Behinderung von helfenden Einrichtungen brauchen. | Mehr |

 
 
 
Opfer sind oft Frauen mit Handicaps

Opfer sind oft Frauen mit Handicaps

Sie lernen Leichte Sprache, tauschen sich mit Kolleginnen der Behindertenarbeit aus und bedauern, dass ihre Einrichtung nicht barrierefrei ist: Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses befassen sich bewusster mit den Belangen von Frauen mit Handicap. Denn sie sind von Gewalt besonders betroffen. | Mehr |

 
 
 
Auf Schritt und Tritt verfolgt

Auf Schritt und Tritt verfolgt

Für Sängerin Jeanette Biedermann war es ein Albtraum: Ein besessener Fan verfolgte sie monatelang, spionierte sie aus und drang schließlich in ihre Wohnung ein, wo er sich in ihr Bett legte. Doch es sind nicht nur Prominente, die Opfer von fanatischen Verehrern werden. „Stalking“ kann jeden treffen. | Mehr |

 
 
 
„Stalking“-Opfer fordern früheres Eingreifen

„Stalking“-Opfer fordern früheres Eingreifen

Sich erfolgreich gegen Nachstellung zu wehren, erfordert Durchhaltevermögen und Kraft. Wie sehen die strafrechtlichen Möglichkeiten aus, um gegen einen Stalker vorzugehen? | Mehr |

 
 
 
ECHO HILFT

Bisher 80 843,35 Euro

Irina und Karl-Heinz Tischer (Seeheim), Elke Weis-Helfmann (Darmstadt), Udo und Conny Ackermann (Groß-Umstadt), Gabriele Boywitt und Gerhard Michel (Weiterstadt), Heinz und Ilona Luderer (Ober-Ramstadt), Christa Jährling (Darmstadt), Frank und Angelika Beier, Herta Jacobi, Hannelore Sackmann-Riescher. | Mehr |

 
 
 
Mit dem Frauenhaus ist es nicht getan
Häusliche Gewalt

Mit dem Frauenhaus ist es nicht getan

Mit der Entscheidung, vor einem gewalttätigen Partner in ein Frauenhaus zu fliehen, ist für die Frauen das Leben noch lange nicht wieder in Ordnung. Wie individuell Frauen durch die Beratungsstelle „Frauen-Räume“ nach dem Frauenhausaufenthalt unterstützt werden, zeigen die Beispiele von Jana Wittig, Sandra Brenninger und Miriam Polat. | Mehr |

 
 
 
„Wir kennen die Geschichte und die Verletzungen“

„Wir kennen die Geschichte und die Verletzungen“

Seit den achtziger Jahren ist die nachgehende Beratung ein fester Bestandteil des Hilfsangebotes für Frauen, die vor gewalttätigen Partnern in das Frauenhaus flüchteten. In den „Frauen-Räumen“ erhalten die Frauen genau die Unterstützung, die sie brauchen, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. | Mehr |

 
 
 
1000 Euro Erlös

1000 Euro Erlös

Rund 1000 Euro kommen als Erlös des Darmstädter Benefiz-Weihnachtsmarkts vor dem UP-Darmstadt-Gebäude „Echo hilft“ und damit der Fachberatungsstelle des Frauenhauses in Darmstadt zugute. Seit dem frühen Morgen waren die Helfer am Samstag auf dem Vorplatz in der Eschollbrücker Straße 2 zugange, um diesen mit Weihnachtsbaum, Nikoläusen und Weihnachtsmarkt-Hütten zu dekorieren. | Mehr |

 
 
 
ECHO HILFT

Bisher 55 815,58 Euro

Annette Hennemann.Ellen Strebelow (Mühltal), Gernot und Christina Blitz (Höchst), Anette Edith Mott (Griesheim). Ralf Plösser (Mühltal). Sabine Buttel (Darmstadt), Gunther und Magdalena Wenzel (Roßdorf), Peggy Huthmann (Darmstadt), Dietrich und Renate Franke (Darmstadt), Mechthild Schmidt (Erbach), Peter Gutting (Seeheim-Jugenheim), Horst und Birgit Büldt (Büttelborn), Annemai Bungert.Logopädie Praxis Duffy Heusel und Team (Breuberg).Florian Gebhard.Silvia und Peter Niedzwetzki (Darmstadt), Ursula Wedel (Griesheim), Sigrun Schuchmann (Groß-Gerau), Helmuth Schaller (Darmstadt). | Mehr |

 
 
 
Plätzchenbacken als wohltuendes Ritual

Plätzchenbacken als wohltuendes Ritual

Sie backen gemeinsam Plätzchen, kredenzen bei der Weihnachtsfeier ein internationales Büffet und freuen sich über gespendete Geschenke. Doch stimmt die besinnliche Zeit manche Frau im Frauenhaus auch nachdenklich, handelt es sich doch um das Fest der Familie. | Mehr |

 
 
 
Die Angst wird in die Kiste gepackt

Die Angst wird in die Kiste gepackt

Häusliche Gewalt erzeugt seelische Verletzungen – auch bei den Kindern, die mit ihren Müttern ins Frauenhaus kommen. Um ihnen zu helfen, setzt Mitarbeiterin Ulrike Böhmeke auch auf Traumapädagogik und Konfrontation mit dem Erlebten. | Mehr |

 
 
 
10 000 Euro für die Arbeit des Frauenrings

10 000 Euro für die Arbeit des Frauenrings

Bereits zum zweiten Mal unterstützt die Sparda-Bank Hessen die Benefiz-Aktion „Echo hilft“. In diesem Jahr spendet die Genossenschaftsbank 10 000 Euro für die Arbeit des Darmstädter Frauenrings. | Mehr |

 
 
 

Immenser Kostenfaktor für die Volkswirtschaft

Häusliche Gewalt – Vom individuellen Schaden bei Frauen und Kindern abgesehen: Auch die Gesellschaft bezahlt dafür

Häusliche Gewalt kostet die Betroffenen Lebensqualität durch Schmerz, Leid und Angst. Sie verursacht aber auch immense volkswirtschaftliche Schäden. | Mehr |

 
 
 
Gewalt macht krank an Körper und Seele

Gewalt macht krank an Körper und Seele

Gewalt, insbesondere häusliche Gewalt, zählt zu den größten Gesundheitsrisiken für Frauen weltweit. Mehrere Studien untermauern die Erkenntnis: „Gewalt macht krank!“ und fordern Gewaltprävention als eine vorrangige Aufgabe des Gesundheitswesens. | Mehr |

 
 
 
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