Die Hochschule Darmstadt hat ihren Mittelpunkt zurück: Das Hochhaus auf dem Campus in der Stephanstraße ist nach zweijähriger Grundsanierung samt Umbau wieder bezogen. Am Donnerstag packte als letzte Abteilung der Verwaltung die Studentenberatung – „Student Service Center“ (SSC) – ihre Umzugskisten aus und fuhr die Computer an den neuen Arbeitsplätzen über dem Eingangsbereich hoch.
Im sogenannten Glaskasten, die Cafeteria auf der Nordseite im Erdgeschoss, standen gestern zwar noch Malergerüste, Speisen und Getränke wurden noch nicht angeboten, doch Studenten hatten den hellen Raum bereits wieder als Kommunikationszentrum in Besitz genommen.
Auf halber Höhe im saalartigen Raum wurden große zwei Kuben eingebaut, zugänglich vom Zwischengeschoss: Dort residiert jetzt der Allgemeine Studentenausschuss (Asta).
Kräftige Farben und gepunktete Piktogramme an den Wänden entsprechen dem neuen „Corporate Design“ der Hochschule, das am Fachbereich Gestaltung entwickelt wurde. Das Gebäude ist jetzt barrierefrei und verfügt nach den Worten von Hochschul-Sprecher Martin Wünderlich über zeitgemäße energetische Ausstattung.
Insgesamt stehen im Gebäude knapp 9000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Als Sanierungskosten waren 41,5 Millionen Euro veranschlagt; eine Schlussabrechnung stehe noch aus, erklärt Wünderlich.
Hochschule nimmt Hochhaus neu in Besitz
HDA: An offene Bürolandschaften muss man sich erst gewöhnen: Im grunderneuerten Hochhaus sind viele Zwischenwände verschwunden
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DARMSTADT.
Verschwinden kann nach dem Umzug auch der mehrstöckige Containertrakt zwischen Stephanstraße und Berliner Allee, der den Elektrotechnikern als provisorisches Quartier diente. Der Abbau ist für den nächsten Sommer vorgesehen.
Kräftige Farben und gepunktete Piktogramme an den Wänden entsprechen dem neuen „Corporate Design“ der Hochschule, das am Fachbereich Gestaltung entwickelt wurde. Das Gebäude ist jetzt barrierefrei und verfügt nach den Worten von Hochschul-Sprecher Martin Wünderlich über zeitgemäße energetische Ausstattung. „Früher hat es sich im Sommer sehr aufgeheizt“, berichtet Wünderlich – man sei nun gespannt, wie sich die markanten Verschattungs-Elemente auf der Südseite auswirkten.
Hochschul-Präsident Ralph Stengler ist jedenfalls zufrieden mit dem neuen Erscheinungsbild des Hochhauses: „Von außen ein absolutes Schmuckstück“ sei es geworden.
Kräftige Farben und gepunktete Piktogramme an den Wänden entsprechen dem neuen „Corporate Design“ der Hochschule, das am Fachbereich Gestaltung entwickelt wurde. Das Gebäude ist jetzt barrierefrei und verfügt nach den Worten von Hochschul-Sprecher Martin Wünderlich über zeitgemäße energetische Ausstattung. „Früher hat es sich im Sommer sehr aufgeheizt“, berichtet Wünderlich – man sei nun gespannt, wie sich die markanten Verschattungs-Elemente auf der Südseite auswirkten.
Hochschul-Präsident Ralph Stengler ist jedenfalls zufrieden mit dem neuen Erscheinungsbild des Hochhauses: „Von außen ein absolutes Schmuckstück“ sei es geworden.
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