Die HSE investiert 55 Millionen Euro in eine Gasturbineanlage. Beginn der ersten Arbeiten für die Anlage mit einer Gesamtleistung von 100 Megawatt ist der 14. Juni. Die Gasturbinenanlage steht ab Frühjahr 2012 zur Erzeugung sogenannter Regelenergie zur Verfügung. Der Bau ist Teil des forcierten Ausbaus der regenerativen Energien. Sie wird benötigt, um die natürlichen Schwankungen der Stromerzeugung aus Wind und Sonne schnell und bedarfsgerecht auszugleichen.
Die Anlage wird auf dem südlich gelegenen Teil des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerks Knell in Darmstadt errichtet. Dieser Standort wurde ausgewählt, da er Zugänge zum 110kV-Übertragungsnetz sowie zur Erdgasfernleitung aufweist.
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