und Öffnungszeiten des Besucherinformationszentrums finden Interessenten auf der Homepage www.grube-messel.de.
Zahlreiche Vogelarten, die in der Fossilienfundstätte leben, können bei der deutschlandweiten Nabu-Aktion unter fachkundiger Anleitung beobachtet werden, so etwa viele Meisenarten, Kleiber, Spechte, Grünfinken, Stare, Hänflinge oder Stieglitze. Seit November hatte die „Welterbe“-Gesellschaft gemeinsam mit dem Darmstädter Nabu erstmalig verschiedene Futterstellen am Besucherzentrum eingerichtet, die auch vom Inneren des Gebäudes aus zu beobachten sind, teilt die „Welterbe“-Gesellschaft jetzt mit.
Der Nabu hatte Futtersilos mit Sonnenblumen- und Hanfsamen für Meisen, Kleiber, Spechte und andere Arten aufgestellt. Auf dem Boden wurde Nahrung für Buchfinken, Amseln, Sperlinge, Goldammern, Gimpel, Rotkehlchen und viele andere Arten ausgebracht. Für Weichfutterfresser dient ein großes Bodensilo mit Haferflocken und Nüssen, in der Dunkelheit naschen hier auch Mäuse, Marder und Füchse. Welche Arten sich zu welcher Zeit an den Futterplätzen aufhalten, sei jedoch schwer vorauszusehen, sagen die Vogelschützer.
Zur Aktion „Stunde der Wintervögel“ erklären Fachfrauen Besuchern alle Vogelarten, die sich an den Futterstellen einfinden. Die Aktion wird am Freitag (6.) und Samstag (7.) jeweils von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr von der Messeler Vogelschützerin Friededore Abt-Voigt sowie am Sonntag (8.) von 14 bis 16 Uhr von Jennie Bödeker vom Darmstädter Nabu begleitet.
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