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Acht Stolpersteine in Umstadt
Gedenken: Bildhauer Gunter Demnig markiert ehemalige Wohnorte ermordeter Juden – Eindringliche Szenen
Max-Planck-Schülerin Rebekka Bareith erinnert szenisch als Tochter von Mina Liebmann an Deportation und Tod der Umstädter Jüdin 1944 in Theresienstadt. Bildhauer Gunter Demnig setzte in der Stadt acht „Stolpersteine“ zum Gedenken an ermordete jüdische Bürger. Foto: Klaus Holdefehr
GROSS-UMSTADT. „Groß-Umstadt war eine Hochburg der NSDAP“, steht auf dem Flugblatt, das der Groß-Umstädter Kunsthistoriker und Denkmalaktivist Norbert Kottmann an Passanten ...
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