Einig waren sich die Groß-Bieberauer Stadtverordneten in ihrer jüngsten Sitzung, dass Bürger künftig nach der Sitzung eine halbe Stunde lang Fragen stellen dürfen. Sie verabschiedeten einen Beschlussvorschlag des Haupt- und Finanzausschusses einstimmig. Darin heißt es, dass nur Fragen zu Themen der Stadtverordnetenversammlung zugelassen werden sollen: „Ein allgemeines Debattieren über Wünsche und Forderungen ist nicht vorgesehen.“ Diesbezüglich werden die Bürger gebeten, sich direkt an die Verwaltung und Parteien zu wenden. Die Fragerunde wird vom Stadtverordnetenvorsteher oder seinem Stellvertreter geleitet. Der Bürgermeister vertritt den Magistrat. Den Fraktionen wird freigestellt, ob sie teilnehmen möchten. Man einigte sich darauf, die neue Regelung erst im neuen Jahr in Kraft treten zu lassen.
30 Minuten für Fragen
Parlament: Nach der Sitzung in Groß-Bieberau sind die Bürger an der Reihe
GROSS-BIEBERAU.
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