Wegen lockerer Radmuttern an Autos von BASF-Mitarbeitern ermittelt die Polizei. Es gehe um 45 bisher bekanntgewordene Fälle, sagte Polizeisprecherin Simone Eisenbarth und bestätigte damit einen Bericht der „Rheinpfalz“ (Montagausgabe). Noch sei völlig unklar, ob es sich um Werkstatt-Fehler handele oder ob es einen kriminellen Hintergrund mit Bezug zur BASF gebe. „Es besteht kein Grund, sich Sorgen zu machen, wir wollen keine Panik verbreiten“, sagte die Sprecherin. „Wir ermitteln in alle Richtungen.“
Am Anfang standen den Angaben zufolge zwei Anzeigen im vergangenen Sommer. Danach habe das Chemie-Unternehmen seine Beschäftigten in Ludwigshafen informiert, daraufhin hätten sich die übrigen Betroffenen gemeldet. In einem Fall sei es zu einem Unfall gekommen, bei dem aber niemand verletzt worden sei. Der BASF-Werkschutz arbeite eng mit der Polizei zusammen, sagte ein Unternehmenssprecher.
Ermittlungen wegen lockerer Muttern an Autos von BASF-Mitarbeitern
LUDWIGSHAFEN.
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