„Lorsch ist schnell und bequem zu erreichen und lädt in einem gut erschlossenen, überschaubaren und spannenden Erlebnisraum zu einem längeren Erlebnisaufenthalt ein“, heißt es im Marketingkonzept.
Die Lage zwischen den Ballungsräumen an Rhein, Main und Neckar ermögliche die Erschließung eines „enormen Bevölkerungspotenzials“.
Im Einzugsgebiet bis 60 Minuten Fahrzeit leben rund 5,6 Millionen Menschen, bis zu 120 Minuten sind es über 15 Millionen.
Um den Erlebnisraum Lorsch insgesamt marktfähig zu präsentieren, wird ein Besucherlenkungskonzept empfohlen, das alle Zielgruppen berücksichtigt.
Der Lorscher Bahnhof sollte aufgewertet werden.
Marketingexperten wissen, dass im Tourismus immer mehr ältere Gäste unterwegs sind, die oft und kurz urlauben – aber sehr reiseerfahren und dadurch anspruchsvoll sind, was Komfort und Qualität betrifft.
Auf deren Bedürfnisse muss sich einstellen, wer mit ihnen Geschäfte machen möchte.
Im Marketingkonzept wird zur „Schaffung adäquater Beherbergungsangebote“ geraten. Angeregt wird unter anderem ein Projekt „Lorscher Klosterquartiere“.
Das „Dachthema Welterbe“ sollte durch „Subthemen“ wie Nibelungen und Karolinger verknüpft werden, die besondere Lorscher Tabakgeschichte als Nischenthema vermarktet werden.
Erschließung eines „enormen Bevölkerungspotenzials“
LORSCH.
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