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Kleinwagen samt Benzinkanistern im Laster verstaut

Verkehr – Fahrer aus Litauen verstößt auf Autobahn 67 gegen mehrere Vorschriften zur Ladungssicherung

Auf eine kreative, aber nicht verkehrssichere Form der Ladungssicherung ist die Autobahnpolizei Darmstadt am Montagvormittag auf der Autobahn 67 zwischen Gernsheim und Lorsch ...
KREIS BERGSTRASSE.
Überraschung: Dieser Container stand ungesichert in einem  Lastwagen aus Litauen, den die Polizei auf der A 67 zwischen Gernsheim und Lorsch gestoppt hatte. Der Container  enthielt ein mit Gepäck vollgestopftes Auto und zwei gefüllte Benzinkanister, alles ohne Sicherung. Foto: Polizei
Überraschung: Dieser Container stand ungesichert in einem Lastwagen aus Litauen, den die Polizei auf der A 67 zwischen Gernsheim und Lorsch gestoppt hatte. Der Container enthielt ein mit Gepäck vollgestopftes Auto und zwei gefüllte Benzinkanister, alles ohne Sicherung. Foto: Polizei

Auf eine kreative, aber nicht verkehrssichere Form der Ladungssicherung ist die Autobahnpolizei Darmstadt am Montagvormittag auf der Autobahn 67 zwischen Gernsheim und Lorsch gestoßen: Ein litauischer Sattelzug, der dort in Richtung Süden fuhr, habe in punkto Ladungssicherung in mehreren Punkten gegen Vorschriften verstoßen, berichtet die Polizei. Zunächst stießen die Beamten auf einen Wechselcontainer, der mangelhaft gesichert auf teilweise beschädigten Europaletten stand.
Der Sattelzug wurde zur Polizeiautobahnstation Südhessen geleitet, wo eine ausführliche Kontrolle folgte. Dort stellte die Polizei fest, dass auch die Maße des Containers nicht den Vorschriften entsprachen. Die eigentliche Überraschung erwartete die Beamten aber in dem Container: Bei der Ladung handelte es sich um einen Kleinwagen, der ungesichert im Container stand. Das Auto war darüber hinaus bis unter das Dach mit Lebensmitteln und Haushaltsutensilien beladen. Auf der Ladefläche standen außerdem noch zwei gefüllte Benzinkanister ohne jegliche Sicherung. Nachdem die Eigentumsverhältnisse geklärt waren und eine Sicherheitsleistung von 245 Euro gezahlt war, konnte der Lastwagenfahrer die Fahrt in einem verkehrstauglichen Ersatzfahrzeug am späten Nachmittag in Richtung Litauen fortsetzen.

 

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  • 28. Februar 2012
  • Von e
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