Pfarrer Stefan Ningel (E-Mail: stningel@gmx.de) oder Pfarrer Jörg Michas (Telefon 06207 2705; E-Mail: joerg.michas@arcor.de).
Das Ziel heißt vom 2. bis zum
8. Januar Savognin. Das rätoromanische Dorf liegt inmitten eines weitläufigen Hochtals, im Herzen des Surse. So heißt das Tal zwischen Tiefencastel sowie Julier- und Septimerpass. In drei Sektionen führen die Sesselbahnen vom Talboden bis auf den 2670 Meter hohen Aussichtsgipfel Piz Martegnas, der mit seinen weitläufigen, baumfreien Flanken ein Skiberg der Extraklasse ist.
Das schneesichere Hauptskigebiet bietet außergewöhnlich breite Skipisten. Das Haus, in dem die Gruppe wohnen wird, liegt zentral, sodass die Jugendlichen und das Leitungsteam die Bergbahnen morgens zu Fuß
erreichen können und am Abend fast bis ans Haus abfahren werden.
Es ist ein Selbstversorgerhaus, das mit Mehrbettzimmern, Ess- und Aufenthaltsraum, einer der Gruppengröße angepassten Küche, sowie ausreichend Sanitäranlagen ausgestattet ist. An der Ski- und Snowboardfreizeit können nicht nur gut geübte und begeisterte Skifahrerinnen, Skifahrer und Boarder teilnehmen, sondern auch Teenager, die noch nicht all zu viel Erfahrung auf Skipisten haben. Abfahrt in die Schweiz wird am Montagvormittag (2.) sein. Rückkehr ist am Sonntag (8.) am Abend.
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