Wenn Jannik von der Fels- und Eisstufe spricht, ist er in seinem Element. Voller Elan erklärt er Schülern aus den Parallelklassen der Jahrgangsstufe 5 der Fürther Heinrich-Böll-Schule (HBS) sein Höhenstufenmodell der Alpen aus Styropor, das er mit seinem Partner Tim im Gesellschaftslehreunterricht baute.
Während der Unterrichtseinheit zum Thema Alpen werkelten Schülerinnen und Schüler der Klasse 5/2 unter Leitung von Katharina Keil zwei Projekttage lang. „Wir haben ein Höhenstufenmodell und ein Gletschermodell gebaut“, sagt Keil und fügt hinzu, „die Kinder haben großen Spaß daran. Wenn sie dabei etwas lernen, ist es umso schöner.“ Jetzt ging es darum, dass die Schüler der Klasse 5/2 Wissen und Können mit den anderen aus ihrem Jahrgang teilen. Alle haben die Einheit Alpen bereits abgeschlossen. Nun präsentiert ihnen die 5/2 die Modelle. Eine von der 5/2 vorbereitete Rallye schließt sich an. Da wird gefragt, was eine Moräne ist.
Lea weiß Bescheid. Stolz verkündet sie: „Das ist der Schotter, den der Gletscher unter, vor oder neben sich herschiebt“, und sie hebt ihre Gletscherzunge aus Styropor hoch. Die Begeisterung für die Modelle war auch den anderen Kindern der HBS ins Gesicht geschrieben.
Ewiges Eis der Alpen aus Styropor
Projekt – Kinder strahlen vor Begeisterung beim Modellbau an der Heinrich-Böll-Schule
FÜRTH.
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