23 Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) waren nach einem Wasserrohrbruch am Samstag in der Bensheimer Innenstadt im Einsatz, um ein Wohnhaus zu sichern. Wie der THW-Ortsbeauftragte Ullrich Michel berichtete, waren nach Angaben des Hausbesitzers sieben Kubikmeter Wasser vom Dachgeschoss bis in den Keller geflossen. Dabei wurden die Lehmdecken so durchnässt, dass sie abgestützt werden mussten. Der Rohrbruch war möglicherweise Folge des strengen Frosts. Michel sagte, das Haus sei nicht einsturzgefährdet, aber vorübergehend nicht bewohnbar. Die Höhe des Schadens lässt sich noch nicht beziffern.
Wasserrohrbruch am Samstag verursacht schweren Schaden
BENSHEIM.
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