Zudem würden sich diejenigen, die damit am Zugang gehindert werden sollten, neue Konzepte und Mechanismen überlegen. «Hier wird ein großes Katz-und- Maus-Spiel aufgemacht», sagte Mehldau.
Sinnvoller als - wie geplant - Stoppschilder an Kreuzungen im Internet aufzustellen sei es, bei den Internet-Anbietern anzusetzen, wo die Inhalte liegen. Dort müssten die Angebote offline geschaltet werden, forderte Mehldau. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) wollte am Freitag Verträge mit fünf der größten deutschen Internet-Anbieter zur Sperrung von Kinderporno-Seiten unterzeichnen.
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