Ihren ersten „Pfennigbaum“ (Crassula ovata) bekam Gisela Schirkhorschidi vor über 25 Jahren geschenkt. Seither pflegt die Darmstädterin Abkömmlinge der unkomplizierten Dickblatt-Pflanze: „Ich gieße, bis Wasser im Untersetzer steht.“ Crassula scheint keinerlei Problem mit Staunässe zu haben: Einige der Pflanzen haben derart stattliche Ausmaße erreicht – in ihrer Heimat Südafrika werden sie bis zweieinhalb Meter hoch, dass es praktisch ist, die Kübel auf Rollwägelchen zu stellen, wie es die Schirkhorschidis im Atrium ihres Hauses und im südwestlichen Wintergarten handhaben. An beiden Orten zeigen die „Geldbäume“ seit etwa sieben Jahren regelmäßig im Januar ihre fünfzähligen, duftenden Blüten – auch in Afrika blühen sie in der kühlen Jahreszeit, dort im Juli.
Und immer im Winter blüht der Geldbaum
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