E-Paper | Mobil | Newsletter | RSS RSS
 
 
| |
 
SUCHE: | Erweiterte Suche |
 
| Suchen |
 
 
 
22. Februar 2012 Von Annette Krämer-Alig

Neuer Städel-Erweiterungsbau eröffnet

Unter den gläsernen Bullaugen geht es auf einen Abenteuer-Parcours der Nachkriegskunst

Der Neubau des Städel-Museums liegt unter der Erde im Garten des Hauses. Für die Beleuchtung des Saales sorgen 195 Bullaugen nach oben, die in die Hallendecke eingelassen wurden. Foto: Städel-Museum
 
FRANKFURT. 3000 Quadratmeter Ausstellungsfläche unter der Erde, die 195 gläserne Bullaugen in der Raumdecke mit natürlichem Gartenlicht versorgen: Die Architektur des neuen Städel-Erweiterungsbaus, der am Mittwoch eröffnet wurde, ist spektakulär. Gezeigt werden 330 Bilder und Plastiken vor allem der Jahrzehnte nach 1945.
 
Jetzt weiterlesen
Der vollständige Artikel steht nur Echo Online Premium-Nutzern zur Verfügung. Bitte melden Sie sich an.

Sie sind noch kein Premium-Nutzer?
Registrieren Sie sich einmalig kostenlos und lesen Sie acht Premium-Artikel kostenfrei.

Erfahren Sie mehr über die Vorteile einer Registrierung und das neue Echo Online Premium
 
Benutzername  
Passwort  
     
Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!





 
ANZEIGE

bild DES TAGES
 
Spiegelung in blau

Spiegelung in blau: Ein Passant und ein Ölförderturm spiegeln sich bei Baku (Aserbaidschan) in einer Ölpfütze. Foto: Sergei Ilnitsky

Archiv |

 
SCHON GESEHEN?
 
 
ANZEIGE