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Neuer Städel-Erweiterungsbau eröffnet
Unter den gläsernen Bullaugen geht es auf einen Abenteuer-Parcours der Nachkriegskunst
Der Neubau des Städel-Museums liegt unter der Erde im Garten des Hauses. Für die Beleuchtung des Saales sorgen 195 Bullaugen nach oben, die in die Hallendecke eingelassen wurden. Foto: Städel-Museum
FRANKFURT. 3000 Quadratmeter Ausstellungsfläche unter der Erde, die 195 gläserne Bullaugen in der Raumdecke mit natürlichem Gartenlicht versorgen: Die Architektur des neuen Städel-Erweiterungsbaus, der am Mittwoch eröffnet wurde, ist spektakulär. Gezeigt werden 330 Bilder und Plastiken vor allem der Jahrzehnte nach 1945.
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